Taternossonzhe GEISTER DAS T RAUMA DER GEBURT _ UND SEINE BEDEUTUNG FUR DIE CET NRIETTN ER ; PSYCHOANALYSE OTTO RANK 2 es E ce Situation / Ifaneile Angst PER? Eu Sexuelle Dhcchisung / Neurotische Repro- | ” duktion/Symbolische Anpassung / Heroische BE Kompensation 2 Religiöse Sublimierung y | en Künstlerische Idealisierung / Philosophische;; i = Sackuliien / Psychoanalytische Erkenntnis / ja eye Wirkung Feen Perchoonalicher Zr ee Z Wien / Zürich | i ne ln Ga Te N Te 7an Internationaler Psychoanalytischer Verlag Leipzig, Hospitalstrasse 10 Wien, VI. Andreasgasse 3 TAGEBUCH EINES HALBWÜCHSIGEN MÄDCHENS HERAUSGEGEBEN VON DR. HERMINE HUG-HELLMUTH Dritte Auflage (6.—10. Tausend) Das Tagebuch ist nn Noch niemals hat man in solcher Klarheit und Wahrhaftigkeit in die Seelenregungen hineinblicken können, welche die Entwick- lung des Mädchens unserer Gesellschafts- und Kul- turstufe in den Jahren der Vorpubertät kennzeichnen.
(Prof. Freud) „Literarisches Echo“: Weibliche Wesen der bür- rg Welt werden sich beim Tagebuch Seite um eite zurückversetzt fühlen in ihr Einst; männliche Wesen wird es statt dessen manche Kleinigkeit mitteilen, die sie noch nicht wußten.
(Lou Andreas-Salome) „Vossische Zeitung“: Denkt euch Wedekinds kleine Wenda, die am „Frühlings-Erwachen“ so tra- gisch zugrundegeht, habe ihre Erlebnisse aufge- zeichnet, denkt sie euch in Geheimratskreise und auf Wiener Boden versetzt. (Monty Jacobs) „Frankfurter Zeitung“: Der Londoner Zensor war sicher der Meinung, es komme ausschließlich in Wien, oder höchstens noch bei sonstigen Hunnen vor, daß das Denken und Fühlen Junger Mädchen durch bevorstehende physiologische Erscheinungen lebhaft beschäftigt ie, der Kontinentalrasse steckt die Schweinerei.
„Neue Freie Presse“: Mir scheint dieses Buch eines der kostbarsten, das je die Wissenschaft Hand in Hand mit dem Zufall - (Stsfan Zweig) „TheNew een - Gestel re ‚(he name chosen by the o-analytical society ngs to the Ca aysiype of autobiographer rather Ehen to that of Rousseau and Bashkirtseff. She is singularly little troubled with her own personality. She writes from a breathless interest in the world around rather than from any morbid taste for intro- spection or self explanation...But it is difficult to understand why any class of grown-up people should be warned off it. Nothing could be.more healthy minded, less indecent or morbid than Greta’s interest in sex questions.
rn Lada K. 2a PER aut KR 2 n Ne & Hardls Ban ee a) Ba en > = « 5 £ S RSLCHERU NN Rare DR n% = Fi a ne, en > % a \ A er Br 0» Ki be DR x BIER wre Be, # Be aationdte Bibi. othek £ Band XIV | | | « A Das RER Trauma der Geburt und seine Bedeutung für die Er Psychoanalyse De von 20 | E s Otto Rank © ” K wi SEE ve MH. Zr Paych analyse der ledigenta sen. Diskussion, gehalten auf dem V. Internationalen ’sychoanalytischen we in Budapest, 28, und Inhalt: Einleitung von Prof. sıcm. FREUD. — Dis- Kussionsbeiträge‘von Dr. S. FERENCZI (Budapest), Dr.
I KARL ABRAHAM. (Berlin) und Dr. ERNST SIMMEL erlin). — Dr. ERNEST JONES (London): Die Kriegs- urosen und die Freudsche Theorie.
T- Br. Ss. FERENCGZI: Hysterie und Battle. eurosen. 1919.
{ nhalt: Über Balkoherdakn) — Hoysterische Materiali- tionsphänomene. — Erklärungsversuch einiger hyster, tiemata. — Technische Schwierigkeiten einer Hysteriei ‚analyse. — Die. Psychoanalyse eines Falles von hyster.
"Hypochondrie. — Über zwei Typen der Kriegshysterie.
IV. Dr. OTTO RANK: Psychoanalytische Beiträge zur Mythenforschung. (Aus den Inhalt: Vorwort. Mythologie und Psychoanalyse. — Die Symbolik. — Völkerpsychologische Parallelen zu den infantilen Sexualtheorien. — Zur Deutung der Sintflut- Inhalt: Einleitung. — Die Couvade und die Psycho- > der Vergeltungsfrucht. — Die Pubertätsriten der .W VIL.Dr. EDUARD HITSCHMANN: Gottfried "Keller. Psychoanalyse des Dichters, seiner Gestalten und Motive. ıg19.
III. Dr. OSKAR PFISTER: Zum Kampf um die Psychoanalyse. (Mit einer Kunstbeilage und ı5 Textabbildungen.) 1920. Inhalt: Die Psychoanalyse als psychologische Methode. Apologetisches. Der erfahrungswissenschaftliche Cha- rakter der Psyckoanalyse. Proben psychoanalytischer Ar- beit. (Nachtwandeln. Unbezwingliche Abneigung gegen ‚| eine Speise. Hypnopompischer Einfall. Ein Fall ‚von " kommunizierender religiöser und irdischer Liebe usw.) Einige Ergebnisse und Ausblicke. — Die Entstehung der - künstlerischen Inspiration. — Zur Psychologie des Krieges und des Friedens. Die Tiefenmächte des Krieges. Die ‚psychologischen Voraussetzungen des Völkerfriedens. — "Zur ‚Psychologie des hy sterischen Madonnenkultus. — ‚Hysterie und Lehensgzang bei Margareta Ebner, — Psycho- "analyse und Weltanschauung. (Positivismus, Metaphysik, Ethik.) — Gefährdete Kinder und ihre psychoanalytische "Behandlung. — Wahnvorstellung und. Schülerselbst- mord. — Das Kinderspiel als Frühsymptom krankhafter Entwicklung, a Hua ein Beitrag zur Wissensthaftsen ilden. — Kolnidre (Stimme des Gelübdes.) — Das Schofar i 'bewußte phantasierende Denken.
IX. AUREL KOLNAI: Psychoanalyse ud Soziologie. Zur Psychologie von Masse und’ Gesellschaft. 1920..
X. Dr. KARL ABRAHAM: Klinische Bei- träge zur Psychoanalyse aus den Jahren Inhalt: Über die Bedeutung sexueller Jugendträume für die Symptomatologie der Dementia praecox. — Die psychosexuellen Differenzen der Hysterie und der De- mentia praecox. Die psychologischen Beziehungen zwischen Sexualität und Alkoholismus. — Die Stellung der Verwandtenehe in der Psychologie der Neurosen. — ‚Über hysterische Traumzustände. — Bemerkungen zur Psychoanalyse eines Falles von Fuß- uud Korsettfetischis- mus. — Ansätze zur psychoanalytischen Erforschung und Behandlung ‚des manisch-depressiven Irreseins und ver- wandter Zustände. — Über die determinierende Kraft des Namens. — Über ein kompliziertes Zeremoniell neurotischer Frauen. — Ohrmuschel und Gehörgang als erogene Zone. — Zur Psychogenese der Straßenangst im Kindesalter. — Sollen wir die Patienten ihre 'Träume aufschreiben lassen? — Einige Bemerkungen.über- die Rolle der Großeltern in der Psychologie der Neurosen. — Eine Deckerinnerung, betreffend ein Kindheitserlebnis von scheinbar ätiologischer Bedeutung. — Psychische Nachwirkungen. der Beobachtung des elterlichen Ge- . schlechtsverkehrs bei einem neunjährigen Kinde. — Kritik zu C. G. Jung: Versuch einer Darstellung der psycho- analytischen Theorie. — Über eine konstitutionelle Grundlage der: lokomotorischen Angst. — Über Ein- schränkungen und Umwandlungen der Schaulust. bei den Psychoneurotikern: - Über neurotische Exogamie. - Untersuchungen über die früheste prägenitale Ent- wicklungsstufe der Libido. — Über ejaculatio praecox. — Einige Belege zur Gefühlsstellung weiblicher Kinder "gegenüber den Eltern. — Das Geldausgeben im Angstzustand. — Über eine besondere Form des neurotischen ‘Widerstandes gegen die psychoanalytische Methodik. — Bemerkungen zu Ferenczis Mitteilungen über Sonntags- neurosen. — Zur Prognose psychoanalytischer Behand- lungen im vorgeschrittenen. l.ebensalter.
XI. Dr. ERNEST JONES: Therapie der Neurosen.'1921.
XII. J. VARENDONCK: Über das vor- Mit Geleitwort von Prof. Dr. Sigm. Freud. 1922. XII..Dr. S.:FERENCZI: Populäre Vor- träge über Psychoanalyse. 1922.
Inhalt: 'Zur analytischen Auffassung neurosen,. — Träume der Ahnungslosen. und Psychoanalyse. — Die Psychoanalyse des Witzes und des Komischen. — Ein Vortrag für’ Richter und Staatsanwälte. — Psychoanalyse und Kriminologie. — Philosophie und Psychoanalyse. — Zur Psychogenese der Mechanik. —- Cornelia, die Mutter der Gracchen. — Anatol France als Analytiker. — Glaube, Unglaube, Überzeugung.
XIV. Dr. OTTO RANK: Das Trauma der Geburt und seine Bedeutung für die Psychoanalyse. 1924.
XV. Dr. S. FERENCZI: Versuch einer Genitaltheorie. Tagen der Psycho- — Suggestion WIEN, vIl. ANDREASGASSE 3 CE EN Internationale Psychoanalytische Bibliothek Bd. XIV Das Trauma der Geburt und seine Bedeutung für die Psychoanalyse Von Otto Rank 1. Internationaler Psychoanalytischer Verlag Leipzig 7 Wien 7 Zürich Alle Rechte, "insbesondere das der Übersetzung, vorbehalten a“ z Q Copyright 1924 by ae PerQbOBHalNLIERER Verlag, Ges. m.b.H. Wien“ "Druck von E. Haberland in Leipzig an Printed in Germany n y . .
er Tach er ug Zu u -SIGM. FREUD DEM ERFORSCHER DES UNBEWUSSTEN SCHÖPFER DER PSYCHOANALYSE ÜBERREICHT ZUM 6.MAI 1923.
Es geht die alte Sage, daß König Midas lange Zeit nach dem weisen Silen, dem Begleiter des Dionysus, im Walde gejagt habe, ohne ihn zu fangen. Als er ihm endlich in die Hände gefallen ist, fragt der König, was für den Menschen das Allerbeste und Allervorzüglichste sei. Starr und unbeweglich schweigt der Dämon; bis er, durch den König ge- zwungen, endlich unter gellem Lachen in diese Worte ausbricht: „Elendes Eintagsgeschlecht, des Zufalls Kinder und der Mühsal, was zwingst du mich dir zu sagen, was nicht zu hören für dich das Ersprießlichste ist? Das Allerbeste ist für dich gänzlich uner- reichbar: nicht geboren zu sein, nicht zu sein, Nichts zu sein.
Das Zweitbeste aber ist für dich — bald zu sterben.“ Nietzsche (Die Geburt der Tragödie) UT RE bar er auerr) h r a r Vorbemerkung..._ Die analytische Situation...Die infantile Angst...Die sexuelle Befriedigung...Die neurotische Reproduktion ’ ‚Die symbolische Anpassung.. > Die heroische Kompensation.. - Die religiöse Sublimierung...Die künstlerische Idealisierung...Er Die philosophische Spekulation...Die psychoanalytische Erkenntnis.
Die therapeutische Wirkung...2 Vorbemerkung Die nachstehenden Ausführungen bedeuten einen ersten Versuch, die psychoanalytische Denkweise als solche auf das Verständnis der ge- samten Menschheitsentwicklung, ja sogar Menschwerdung selbst anzu- wenden; oder richtiger gesagt, nicht anzuwenden, denn es handelt sich nicht um eine der üblichen „Anwendungen der Psychoanalyse auf die Geisteswissenschaften“, vielmehr um die Fruchtbarmachung psycho- analytischen Denkens für unsere gesamte Auffassung vom Menschen und der Menschheitsgeschichte, welche letzten Endes Geistesgeschichte, d.h. die Geschichte der Entwicklung des menschlischen Geistes und des von ihm Geschaffenen darstellt.
Diese eigenartige, noch nicht ganz klar zu fassende Betrachtungs- weise erschließt sich uns auf Grund der ungeheueren Bewußtseinser- weiterung durch die Psychoanalyse, die uns in den Stand setzt, nunmehr auch ein Stück des tiefsten Unbewußten als solches zu erkennen und in seiner Wirksamkeit zu verstehen. Da die wissenschaftliche Erkenntnis selbst nur einer bewußten Erfassung von vorher Latentem entspricht, ist es nur folgerichtig, daß jedes Stück Bewußtseinserweiterung, das wir durch die Analyse erwerben, sich in Verständnis umsetzt. Es zeigt sich nunmehr an einer ganz bestimmten Stelle der psychoanalytischen. Erkenntnis, die wir gleich näher charakterisieren werden, daß auch ein ganzes Stück organischer bzw. biologischer Entwicklung nur vom Psy- chischen her zu „verstehen“ ist, d. h. vom Psychischen, welches ja zu- ı Rank 2 Das Trauma der Geburt gleich mit allen Entwicklungsresten auch unseren Erkenntnisapparat selbst in sich schließt, der eben durch unser fortschreitendes Wissen vom Unbewußten mit einem Male um ein ganz Bedeutendes leistungsfähiger geworden ist.
Indem wir einige neue psychoanalytische Einzelerfahrungen lediglich zum Ausgangspunkt für weit umfassendere Betrachtungen und allge- meine Erkenntnisse nehmen, glauben wir etwas von der bisherigen „Anwendung“ der Psychoanalyse wesentlich Verschiedenes angebahnt zu haben, wobei wir Wert darauflegen, uns auch voreiner Überschätzung der auf die Therapie „angewandten“ psychoanalytischen Lehre vom Unbewußten freizuhalten, ohne damit die Grenzen psychoanalytischer Denkweise zu verlassen, sie allerdings nach beiden Richtungen hin erweiternd. Ist es doch kein Zufall, daß die Psychoanalyse, sobald sie sich aus einem therapeutischen Verfahren zur Lehre vom unbe- wußten Seelenleben zu entwickeln begann, fast gleichzeitig von ihrem medizinischen Ursprungsgebiet abweichend, nahezu auf alle Geistes- wissenschaften befruchtend übergriff, um schließlich selbst zu einer der mächtigsten geistigen Bewegungen der Gegenwart zu werden. Wird auch der seelisch Kranke, an dem und mit dessen Hilfe die Psycho- analyse entdeckt und entwickelt wurde, immer der Mutterboden für ‚die weitere Forschung und Ausgestaltung der Lehre bleiben, so kommt doch heute schon diesem Ursprung nicht mehr Bedeutung zu als ver- gleichsweise dem Ausgangsland des Columbus, das dem kühnen See- fahrer die praktischen Mittel zu seiner Entdeckungsreise zur Verfügung stellte.
Indem wir im Folgenden zunächst ein Stück Fortentwicklung der Psychoanalyse selbst zu skizzieren versuchen, wie es sich aus der konse- quenten Anwendung der von Freud geschaffenen Methode und seiner darauf gegründeten Lehre ergeben hat, wollen wir dann von dieser Basis aus weiter reichende und allgemeinere Erkenntnisse durch unmittelbare Erfassung des Unbewußten zu gewinnen trachten. Wer mit dem Vorbemerkung 3 eigenartigen Gang der psychoanalytischen Forschung vertraut ist, wird sich nicht wundern, daß sie — im Einzelnen wie auch im Ganzen von der seelischen Oberfläche ausgehend — bei immer weiterem Vordringen in die verborgenen und schwer zugänglichen Tiefen des Psychischen am Ende auf einen Punkt stoßen mußte, an dem sie ihre natürliche Grenze, zugleich aber auch ihre Fundierung findet. Nach allseitiger Durch- forschung des Unbewußten, seiner seelischen Inhalte und komplizierten Mechanismen der Umsetzungins Bewußtesind wir beider Analyse abnor- mer aber auch normaler Menschen auf den letzten Ursprung des Seelisch- Unbewußten im Psychophysischen gestoßen, den wir nunmehr auch bio- logisch faßbar machen können. Indem wir das anscheinend rein körper- liche Geburtstrauma in seinen ungeheuren seelischen Folgen für die gesamte Entwicklung der Menschheit aus analytischen Erfahrungen erstmalig zu rekonstruieren versuchen, vermögen wir in ihm das letzte biologisch faßbare Substrat des Psychischen zu erkennen und gelangen so zur Einsicht in Fundament und Kern des Unbewußten, auf dessen Ver- ständnis sich der von Freud geschaffene Bau der ersten umfassenden und wissenschaftlich begründeten Psychologie erhebt. In diesem Sinne sind die folgenden Ausführungen nur möglich und verständlich aufGrund der gesamten psychoanalytisch erarbeiteten Erkenntnisse über den Auf- bau und die Funktionen unseres eigentlichen seelischen Apparates.
Scheint es so möglich geworden, das von Freud entdeckte und er- forschte Unbewußte, d. h. aber das eigentlich Seelische, biologisch zu fundieren, so ist eine zweite Absicht der Arbeit, die gesamte seelische Menschheits-Entwicklung synthetisch in den großen Zusammenhang der so fundierten Mechanik des Unbewußten einzureihen, wie sie sich aus der analytisch erkannten Bedeutung des Geburtstraumas und den ewig wiederkehrenden Versuchen zu seiner Überwindung darstellt. Dabei bemerken wir mit Überraschung, wie uns die Verknüpfung der-tiefsten biologischen Schichte des Unbewußten mit dem höchsten manifesten Inhalt der geistigen Produktionen des Menschen zwanglos gelingt, daß ı* 4 Das Trauma der Geburt also Fundament und Giebel einander entsprechen und harmonisch er- gänzen oder wie Freud selbst es in seiner jüngsten Schrift ausdrückt: „Was im einzelnen Seelenleben dem Tiefsten angehört hat, wird durch die Idealbildung zum Höchsten der Menschenseele im Sinne unserer Wertungen.“ Indem wir im folgenden versuchen, dem Mechanismus dieser „Ideal- bildung“ in der Entwicklung des Menschen bis ins Biologische nach- zugehen, erkennen wir, wie durch all die komplizierten Verwandlungs- prozesse des Unbewußten hindurch — die uns erst die Psychoanalyse ver- stehen gelehrt hat — der tiefste biologische Inhalt schließlich fast unver- ändert, nur durch unsere eigene innere Verdrängung unkenntlich, bis in die höchsten intellektuellen Leistungen hinein als manifeste Form greifbar bleibt. Es wird darin ein normales und allgemein-gültiges psycho-biologisches Gesetz zum erstenmal sichtbar, dessen volle Bedeu- tung weder abzuschätzen noch im Rahmen unserer skizzenhaften Aus- führungen zu erschöpfen ist. AufdiesesdenInhaltdeterminierende biologischfundierteFormungsgesetzaufmerksam zumachenund hie und da die dahinter auftauchenden weiteren Probleme mehr ahnen zu lassen als lösen zu wollen, ist die Hauptabsicht dieser Arbeit. Das Ge- samtproblem aber überhaupt stellen und wenigstens die ersten Schritte zu seiner Lösung wagen zu können, verdanken wir dem F orschungs- Instrument und der Denkweise, die Freud uns in seiner Psychoanalyse an die Hand gegeben hat.
el I Sn a ea ı) Das Ich und das Es. 1923, S. 43 Die analytische Situation Wenn ich es zunächst unternehme, die Erforschung des Unbewußten auf Grund von psychoanalytischen Erfahrungen und Beobachtungen ein Stück weiter zu verfolgen, so möchte ich mich dabei auf ein Ar- beitsprinzip berufen, welches auch bisher die psychoanalytische For- schung im Wesentlichen geleitet hat. Freud hat gelegentlich die Be- merkung gemacht, daß die Psychoanalyse eigentlich von der ersten Pa- tientin erfunden worden sei, die Breuer im Jahre 1881 behandelte und deren Krankheitsgeschichte (Anna ©...) viele Jahre später in den „Studien über Hysterie“ (1895) veröffentlicht wurde. Das junge Mäd- chen, das in ihren Zuständen nur englisch verstand, nannte die sie er- leichternden hypnotischen Aussprachen mit ihrem Arzt talking cure oder bezeichnete sie scherzhaft als chimney sweeping. Und noch in späteren Jahren, als die psychoanalytischen Erfahrungen und Ergebnisse wegen ihrer überraschenden Neuartigkeit angefeindet und vielfach als Ausgeburten einer verderbten Phantasie ihres Autors kritisiert wurden, pflegte Freud diesen unverständigen Einwendungen entgegenzuhalten, daß keines Menschen Hirn je imstande gewesen wäre, derartige Tat- sachen und Zusammenhänge zu erfinden, wenn sie ihm nicht aus einer Reihe gleichartiger Beobachtungen unabweisbar aufgedrängt worden wären. In diesem Sinne darf man also wohl sagen, daß nicht nur die Grundidee der Psychoanalyse, sondern auch ihre weitere Ausgestaltung zu einem großen Teil den Kranken zu verdanken ist, die in anerken- 6 Das Trauma der Geburt nenswerter Arbeit Material auf Material beigebracht haben, bis sich die einzelnen ungeordneten und ungleichwertigen Stücke der Beobach- tungsgabe Freuds zu allgemeinen Einsichten, Erkenntnissen und Ge- setzmäßigkeiten verdichteten.
An diesem Forschungsweg, den die Analyse schrittweise, gegen Widerstände aller Art ankämpfend, gegangen ist, kann auch erst der Satz Freuds voll gewürdigt werden, daß der Patient eigentlich irgend- wie immer Recht habe, wenn er auch selbst nicht wisse wieso und warum; dies hat ihm der Analytiker durch Aufdeckung der verdrängten Zusammenhänge, durch Füllung der amnestischen Lücken zu zeigen, indem er den „Sinn“ der Krankheit und ihrer Symptome aufdeckt. Psychologisch hat also der Kranke recht, und zwar, weil aus ihm das Unbewußte — wenngleich in pathologischer Entstellung — spricht, wie es seit jeher auch aus dem Genie, dem Seher, Religionsstifter, Künstler, Philosophen und Entdecker gesprochen hat. Denn nicht nur die psychologische Erkenntnis, die auf der seelischen Intuition ruht, ist ein schrittweises Erfassen und Verstehen des Unbewußten, sondern die Fähigkeit zum Erkennen selbst setzt ein Stück Aufhebung oder Über- windung von Verdrängungen voraus, hinter denen wir das Gesuchte „entdecken“ können. Der wissenschaftliche Wert der an anderen vor- genommenen Psychoanalysen liegt nun darin, daß sie uns ermöglichen, die Verdrängungen, die wir in uns selbst nicht durchschauen können, an anderen — oft unter stärkster Bemühung — aufheben zu müssen, und so Einblick in neue Gebiete des Unbewußten zu erlangen. Wenn ich mich nun auf diese einzig objektive F orschungsmethode der Psycho- analyse berufe, so geschieht es, weil ich mich unter der Fülle überraschend gleichartiger Eindrücke entschließen mußte, dem Unbewußten wieder einmal dort Recht zu geben, wo wir ihm bisher nur ungläubig und zaudernd zu folgen wagten.
In einer Reihe meist erfolgreich zu Ende durchgeführter Analysen ist es mir aufgefallen, daß in der Endphase der Analyse der Heilungs- Die analytische Situation 7 vorgang vom Unbewußten ganz regelmäßig in der uns großenteils schon bekannten typischen Geburtssymbolik dargestellt wurde. Ich habe diese auffällige Tatsache dann jim Zusammenhang mit anderen eigentümlichen Zügen des Heilungsprozesses (z. B. der Identifizierung mit dem Analytiker u.a. m.) in einer bisher noch unveröffentlichten Arbeit (aus dem Winter ıg21/22), die „Zum Verständnis der Libido- entwicklung im Heilungsvorgang“ betitelt ist, auch theoretisch zu wür- digen versucht." Ich hatte dort bemerkt, daß es sich dabei offenbar um die bekannte Phantasie der Wiedergeburt handle, in die der Gene- sungswille des Patienten seine Heilung einkleidet, wie ja Kranke so häufig in der Rekonvaleszenz davon sprechen, daß sie sich „wie neu- geboren“ fühlen. Ich betonte auch das unverkennbare Stück Subli- mierungsarbeit, das darin liege, daß der Patient nunmehr imstande sei, die infantile Libidofixierung, die im Oedipuskomplex Ausdruck findet, zugunsten der Analyse aufzugeben, indem er auf die Phantasie vom infantilen Kinde, das er — wie die Mutter — dem Vaterschenken wollte, endgültig verzichte und sich selbst als das neugeborene (geistige) Kind (des Analytikers) betrachte.
Trotzdem sich diese Auffassung regelmäßig aus dem analytischen Material, das ich dort kurz mitteilte, ergeben hatte und im Rahmen des Heilungsvorganges zweifellos auch berechtigt schien, stieß ich mich doch einerseitsan dem infantilen, anderseitsan dem „anagogischen“ Cha- rakter der „Wiedergeburtsphantasie“, die ja von Jung unter Vernach- lässigung ihrer libidinösen Tendenzen über Gebühr und dahertheoretisch irreführend bewertet worden war. Die Existenz solcher Gedankengänge war ja nie geleugnet worden”; was mich störte, war nur, daß uns das reale Substrat dafür fehlte, was wir sonst niemals zu vermissen hatten.
ı) Siehe jetzt Internat. Zschr. f. Psa. IX, 4, 1923.
2) Vgl. Freud: Aus der Geschichte einer infantilen Neurose. Kl. Schr. IV, $.691 ff und die dort daran geknüpfte Diskussion, die wir im vorletzten Abschnitt weiterführen und zu lösen versuchen.
8 Das Trauma der Geburt So ließ ich die Sache liegen, bis mir eines Tages an einem besonders deutlichen Fall klar wurde, daß der stärkste Widerstand gegen die Lö- sung der Übertragungslibido in der Endphase der Analyse sich in Form der frühesten infantilen Fixierung an die Mutter äußert. In zahl- reichen Träumen dieses Endstadiums drängte sich immer wieder die endlich unabweisbare Tatsache auf, daß diese Fixierung an die Mutter, welche der analytischen Fixierung zugrunde zu liegen schien, die früheste rein physiologische Beziehung zum mütterlichen Körper beinhaltet. Damit wurde auch die Regelmäßigkeit der Wiedergeburts- phantasie verständlich und ihr reales Substrat analytisch faßbar. Die „ Wiedergeburtsphantasie“ des Patienten erwies sich einfach als Wieder- holung seiner Geburt in der Analyse, wobei die Lösung vom Libido- objekt des Analytikers einer genauen Reproduktion der ersten Lö- sung vom ersten Libidoobjekt, des Neugeborenen von der Mutter, zu entsprechen schien.
Da die Patienten — und zwar ohne Unterschied des Geschlechtes — sich unbeeinflußt von dem selbst noch unwissenden Analytiker diese Endsituation ganz regelmäßig selbst zu schaffen schienen, war es klar, daß dem eine prinzipielle Bedeutung zukommen müsse und es nur darauf ankomme, den Mut aufzubringen, dem Unbewußten auch hierin zu folgen und es ernst zu nehmen. Es ergibt sich dann zweifellos, daß das wesentlichste Stück der analytischen Arbeit, die Lösung und Be- freiung der an den Analytiker „neurotisch“ fixierten Libido, eigentlich nicht mehr und nicht weniger zu leisten hat, als dem Kranken die seinerzeit unvollkommen gelungene Ablösung von der Mutter in der Analyse mit besserem Erfolg wiederholen zu lassen. Dies ist aber kei- neswegs irgendwie metaphorisch — auch nicht im psychologischen Sinne — zu nehmen, sondern der Patient wiederholt sozusagen bio- logisch in der analytischen Situation die Schwangerschaftsperiode und im Abschluß der Analyse, der neuerlichen Trennung vom Ersatzobjekt, den Geburtsakt, meist in allen seinen Einzelheiten getreu. Die Ana- Die analytische Situation 9 lyse erweist sich so letzten Endes als nachträgliche Erledi- gung des unvollkommen bewältigten Geburtstraumas.
Dieser Schluß, zu dem ich durch eine Fülle verschiedenartigen Ma- terials unabweisbar gedrängt wurde, insbesondere von Träumen, die in einem größeren Zusammenhange veröffentlicht werden, hat sogleich bei mir selbst einige Einwendungen wachgerufen, die ich nur andeuten möchte, da sie durch weitere Erfahrungen bald zum Schweigen gebracht wurden. Ich habe mir gesagt, daß ich möglicherweise durch meine Indi- vidualität oder eine besondere Handhabung der Technik, welche auch nach der klassischen Freudschen Methode die Zersetzung der „Kom- plexe“ zum Ausgangspunkt nimmt — allerdings nicht damit endet —, das Ich des Patienten in immer frühere Libidopositionen zurückdränge', so daß es dann schließlich kein Wunder wäre, im Endprozeß die letzte Zuflucht der Libido in das intrauterine Stadium provoziert zu haben. Auch könnte man vielleicht glauben, daß dies als Resultat übermäßig lange fortgeführter Analysen sich schließlich auch ergeben müsse. Demgegenüber möchte ich betonen, daß es sich erstens nicht um bloße Regressionsphänomene etwa im Sinne der uns allen geläufigen „Mutterleibsphantasie“ handelte, die ja längst von der Analyse als eine der typischen Urphantasien betrachtet wird, sondern um viel greifbarere Reproduktionen unter dem Einfluß einesrealen Wiederholungszwanges; ferner, daß meine Analysen, soviel mir bekannt ist, zu den zeitlich kürzeren gehören, sich also in Zeiträumen von etwa vier bis längstens acht Monaten abspielten.
Aber diese und andere Bedenken ähnlicher Art, die ich mir anfangs selbst gemacht hatte, schwanden bald spurlos unter dem überraschenden Eindruck dahin, daß bei Einstellung der analytischen Aufmerksamkeit auf diese Tatsachen auch die theoretisch und therapeutisch noch gänzlich 1) Ähnliches konnte ja Ferenczi für den organischen Zersetzungsprozeß bei der progressiven Paralyse annehmen. (Hollös-Ferenczi, zur Analyse der paralyt. Geistesstörung, Beih. V, 1922.)
EEE, Io Das Trauma der Geburt unbeeinflußten Analysanden von Anfang an die gleiche Tendenz zeigten, die analytische Situation vom ersten Augenblick mit der intra- uterinen zu identifizieren. In einigen gleichzeitig begonnenen Fällen von ganz verschiedenem Charakter- bzw. Neurosentypus haben die Ana- lysanden — gleicherweise Männer und Frauen — den Analytiker gleich zu Beginn in der unzweideutigsten Weise mit der Mutter identifiziert und sich selbst in ihren Träumen und sonstigen Reaktionen in die Situation des Ungeborenen zurückversetzt." Daraus ergibt sich, daß die eigentliche Übertragungslibido, die wir bei beiden Geschlechtern analytisch aufzulösen haben, diemütterliche ist, wie sie in der präna- talen physiologischen Bindung zwischen Mutter und Kind gegeben war.
Wenn man sich mit dieser Auffassung näher vertraut gemacht hat, scheint es einem bald, als hätte man eigentlich stillschweigend oder besser gesagt, unbewußt immer damit gearbeitet; zugleich wird man aber mit Erstaunen gewahr, wie Vieles überdeutlich für sie spricht und wie manches Dunkle und Rätselhafte an der Analyse und insbesondere am Heilungsvorgang mit einem Schlage schwindet, sobald man das wahre Wesen und die wirkliche Bedeutung dieser Tatsache bewußt und voll zu erfassen vermag.
Zunächst scheint die analytische Situation selbst, die sich ja histo- risch aus der hypnotischen entwickelt hat?, das Unbewußte direkt zum Vergleich mit dem Urzustand herauszufordern. Die ruhige Lage im halbdunkeln Raum, das Hindämmern in einem von realen Anforderungen ı) Auch dieses Beweismaterial werde ich, so wie es sich der Beobachtung darbot, in einer vorbereiteten Publikation über „Die Technik der Traum- deutungin der Psychoanalyse“ mitteilen.
2) Der hypnotische Schlaf, der wie alle ähnlichen Zustände in den „Wieder“- Geburtsträumen als typisches Element des Intrauterinzustandes auftritt, legt die Vermutung nahe, daß das Wesen der Hypnose selbst wie der hypnotischen Be- einflußbarkeit auf die Urbeziehung des Kindes zur Mutter zurückgeht. Übrigens hat schon vor vielen Jahren Poul Bjerre einen ähnlichen Gedanken aus- gesprochen. („Das Wesen der Hypnose.“) Die analytische Situation 74 fast freien Zustand des Phantasierens (Halluzinierens), dieGegenwartund gleichzeitige Unsichtbarkeit des Libidoobjektes u. a. m. Aus dieser un- bewußten Auffassung der analytischen Situation erklärt sich dann zwang- los, wieso der Patient spontan dazu kommen konnte, mit seinen Assozia- tionen, deren unbewußte Zielvorstellung die mütterliche Ursituation ist, in die Kindheit zurückzugehen und so den Analytiker auf die Bedeutung des infantilen Materials und infantiler Eindrücke zu führen; es ent- sprechen die so gerichteten Assoziationen auch vom Bewußtsein her einer asymptotischen Annäherung an jene primäre Übertragungseinstellung, in der sich das Unbewußte des Patienten von Anfang an befindet. Die gesteigerte Erinnerungsfähigkeit in der Analyse, insbesondere für vergessene (verdrängte) Eindrücke der Kindheit, erklärt sich also, wie die ähnliche Erscheinung in der Hypnose, aus der vom „Drängen“ des Arztes (Übertragung) ermunterten Tendenz des Unbewußten, „das Eigentliche“, nämlich die Ursituation, zu reproduzieren, wie dies bei- spielsweise in den gleichfalls hypermnestischen Zuständen des Traumes, gewissen neurotischen Zuständen (double conscience) oder psychotischen Rückbildungen (das sog. „archaische Denken“) automatisch geschieht. In diesem Sinne sind gewissermaßen alle infantilen Erinnerungen als „Deckerinnerungen“ aufzufassen und die ganze Reproduktionsfähigkeit wäre überhaupt der Tatsache zu verdanken, daß die „Urszene“ eben nie erinnert werden kann, weil die peinlichste aller „Erinnerungen“, das Trauma der Geburt „assoziativ“ daran geknüpft ist. Die ans Unglaub- . liche grenzende Sicherheit der Technik des „freien Einfalls“ erhielte auf diese Weise ihre biologische Begründung. Wir wollen aber der ver- lockenden Versuchung nicht nachgeben, das ganze psychophysische Problem des Gedächtnisses von diesem archimedischen Punkt aus in Angriff zu nehmen, von dem der ganze Verdrängungsprozeß seinen Ausgang nimmt und analytisch leicht rückgängig zu machen ist.“ Nur der Vermutung sei hier Ausdruck gegeben, daß die Urverdrängung des "= 3) Siehe.den letzten Abschmitt: = ı..ın den ne u‘ I2 Das Trauma der Geburt Geburtstraumas als Ursache des Gedächtnisses überhaupt, d. h. der par- tiellen Merkfähigkeit anzusehen wäre; also der Tatsache, daß Einzelnes im Sinne einer Auslese haften bleibt, weil es einerseits von der Ur- verdrängung angezogen wird, um anderseits späterhin als Ersatz des eigentlich Verdrängten, des Urtraumas, reproduziert zu werden.‘ Es steht dann in gutem Einklang mit dieser frühesten, einmal real durchlebten Phase der Mutterbindung, daß sich der analytische Wider- stand gegen das Aufgeben derselben am Vater (-Substituten) abspielt, der ja auch tatsächlich den ersten Anstoß zur Urlösung von der Mutter gegeben hatte und so zum ersten und dauernden Feind geworden war. Dem Analytiker, der im Verlaufe der Behandlung beide infantilen Libidoobjekte repräsentiert, fällt dann die Aufgabe zu, die Urfixierung an die Mutter zu lösen, was der Patient eben nicht allein imstande war, und sie — je nach dem Geschlecht des Patienten auf die Vater- bzw. Mutter-Imagines — weiter übertragungsfähig zu machen. Ist ihm dies durch Überwindung des Urwiderstandes, der Mutterfixierung, zunächst inbezug auf die eigene Person gelungen, so setzt er der Analyse einen fixen Termin, innerhalb dessen der Patient automatisch die neue Lö- sung von der Mutter(-ersatz)figur in Form der Reproduktion des Ge- burtsaktes wiederholt. Somit erscheint die oft gestellte F rage, wann eine Analyse zu Ende sei, in diesem Sinne beantwortet, indem eine bestimmte Dauer zum Ablauf dieser Prozesse natürlicherweise notwendig ist und ihre biologischeErklärung und Rechtfertigung aus der Auffassung erhält, re Sellin er Isiwslbsordirisienisesien. Irene