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Die Fragmente der Vorsokratiker, Bd. 2 (Diels — fragments de Demòcrit, grec+alemany)

Democritus

Language:
German
Status:
Selection or partial work
Authorship:
Recorded or compiled by others
Condition of the text:
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Extent:
~310,000 words · 1,460 passages
Cite this work
  • APADemocritus. (n.d.). Die Fragmente der Vorsokratiker, Bd. 2 (Diels — fragments de Demòcrit, grec+alemany). Digital reproduction: SigPhi. https://sigphiai.com/en/works/democritus/die-fragmente-der-vorsokratiker-bd-2-diels-fragments-de-democrit-grec-alemany
  • MLADemocritus. Die Fragmente der Vorsokratiker, Bd. 2 (Diels — fragments de Demòcrit, grec+alemany). Digital reproduction, SigPhi, https://sigphiai.com/en/works/democritus/die-fragmente-der-vorsokratiker-bd-2-diels-fragments-de-democrit-grec-alemany.
  • ChicagoDemocritus. Die Fragmente der Vorsokratiker, Bd. 2 (Diels — fragments de Demòcrit, grec+alemany). Digital reproduction, SigPhi. https://sigphiai.com/en/works/democritus/die-fragmente-der-vorsokratiker-bd-2-diels-fragments-de-democrit-grec-alemany.

Reference to the edition that SigPhi reproduces: SigPhi is its digital reproduction, not its publisher. The edition's year is not in the metadata (hence "n.d."), and the translator appears only when recorded.

What it is about

The fragments of Democritus within Diels's collection of the Presocratics, in Greek with the German translation alongside.

Context and history

Not one work of Democritus survives: the ancients credited him with dozens of titles and we have none of them whole, only quotations scattered through other authors and summaries by opponents. This means ancient atomism reaches us at second hand, and that many of the moral sayings circulating under his name are of uncertain attribution. Diels's numbering — later Diels-Kranz — is the standard way of citing him, and the number serves better than the page.

Editorial context, not a citable source: unlike the passages of the work itself, these statements cannot be checked against the corpus.

How it begins
Mein vor zwanzig Jahren gefasster Plan!) einer kritischen Gesamtausgabe der Vorsokratiker hat sich nicht verwirklichen lassen. Meine damalige Voraussetzung und Hoffnung, dass die fundamentalen Werke des Plutarch, Galen, Clemens, Diogenes, Eusebius’ Praeparatio, Stobäus u. a. bald in zuverlässigen Ausgaben benutzt werden könnten, hat sich nur im kleinsten Umfange erfüllt. Von allen diesen längst versprochenen und vorbereiteten Editionen liegt nur die des Stobäus zu zwei Dritteln vollendet vor, und auch sie droht ein Torso zu bleiben. Die Unmöglichkeit, mit den bisherigen Ausgaben der Hauptschriftsteller einen zuverlässigen Text der alten Philosophen herzustellen, habe ich sattsam ‚bei der Ausarbeitung der Poetae philosophi (Berlin, Weidmann 1902) erprobt und die Passionsstrasse, durch die ich mich 'bei Zusammenstellung dieses Buchs schleppen musste, möchte ich nicht noch einmal ziehen. Solange nicht die Herausgeber, welche die Hand auf die erwähnten Schriftsteller gelegt haben, ihre Pflicht der Wissenschaft gegenüber erfüllt haben, die mit Ungeduld wartet, solange ferner noch immer Autoren wie Plutarch, geeigneter Bearbeiter harren, kann auf diesem Gebiet an ein wirklich gedeihliches Arbeiten nicht gedacht werden ?). Wenn ich es trotzdem gewagt habe, ein Werk in Angriff zu nehmen, das von vornherein auf den Anspruch vollkommenster Genauigkeit aus inneren und äusseren Gründen verzichten muss, so leitete mich lediglich der Wunsch, dem dringenden Bedürfnis namentlich der jüngeren Philologen und Philosophen abzuhelfen, die sich einerseits mit der willkürlichen und knappen Auswahl der üblichen Compendien nicht begnügen wollen und sich andererseits nicht die Bibliothek von Monographien anschaffen können, die zum Studium der Originaltexte notwendig sind.…

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