Der Briefwechsel zwischen Friedrich Engels und Karl Marx 1844 bis 1883, Erster B
- Language:
- German
- Status:
- Complete work
- Authorship:
- Written by the author
- Condition of the text:
- No scanning noise detected (automatic measure over the whole text, not checked by hand)
- Extent:
- ~200,000 words · 940 passages
Cite this work
- APAFriedrich Engels. (n.d.). Der Briefwechsel zwischen Friedrich Engels und Karl Marx 1844 bis 1883, Erster B. Digital reproduction: SigPhi. https://sigphiai.com/en/works/friedrich-engels/der-briefwechsel-zwischen-friedrich-engels-und-karl-marx-1844-bis-1883-erster-b
- MLAFriedrich Engels. Der Briefwechsel zwischen Friedrich Engels und Karl Marx 1844 bis 1883, Erster B. Digital reproduction, SigPhi, https://sigphiai.com/en/works/friedrich-engels/der-briefwechsel-zwischen-friedrich-engels-und-karl-marx-1844-bis-1883-erster-b.
- ChicagoFriedrich Engels. Der Briefwechsel zwischen Friedrich Engels und Karl Marx 1844 bis 1883, Erster B. Digital reproduction, SigPhi. https://sigphiai.com/en/works/friedrich-engels/der-briefwechsel-zwischen-friedrich-engels-und-karl-marx-1844-bis-1883-erster-b.
Reference to the edition that SigPhi reproduces: SigPhi is its digital reproduction, not its publisher. The edition's year is not in the metadata (hence "n.d."), and the translator appears only when recorded.
What it is about
The first volume of the correspondence between Marx and Engels, 1844 to 1883, in German.
Context and history
These letters belong to both men, which is why the catalogue lists them twice, once under each name: it is the same work, not two. They are worth reading because they contain what the published books do not: what Marx really thought of his allies, the money he lacked, the books he was reading, and the objections Engels put to him before anything went to press. For the years of Capital they are the best source there is on how it was written.
Editorial context, not a citable source: unlike the passages of the work itself, these statements cannot be checked against the corpus.
Fülle bietet. Von diesem Gedanken geleitet, können sie nur wünschen, daß die Ausgabe die lebhafteste Aufmerksamkeit sowohl der leitenden Parteikreise wie der Gelehrtenwelt finde. Vor allem hat die sozialistisch denkende Welt Anspruch, ein unverfälschtes Bild von dem Werdegang, dem Fühlen und Denken der beiden Männer zu erhalten, die als die Begründer des modernen wissenschaftlichen Sozialismus angesehen werden müssen und die für ihn als die Sache des Proletariats ihre ganze Persönlichkeit einsetzten. Was uns die Briefe hierüber mitteilen, liefert zugleich neue, in vielem selbst Freunde der Verfasser überraschende Beweise dafür, wie sehr Marx und Engels in all ihrem Tun untrennbare Persönlichkeiten waren, deren hingebendes Zusammenwirken während Jahrzehnten es allein ermöglichte, daß jene wissenschaftlichen Leistungen vollbracht wurden, die nachher als reife Frucht unter der Autorschaft von Karl Marx der Öffentlichkeit übergeben wurden. Der Leser begegnet in diesem Briefwechsel einem Freundschaftsverhältnis, wie es vielleicht in der Geschichte der Menschheit einzig dasteht und sicher nicht übertroffen worden ist. Man darf nach Kenntnisnahme dieses Briefwechsels ferner aussprechen, daß der größte Teil der schöpferischen Arbeiten und wissenschaftlichen Entdeckungen eines Karl Marx ohne die unermüdliche, nie versagende Mithilfe geistiger und finanzieller Natur von Friedrich Engels schwerlich das Tageslicht erblickt haben würden. nd mancherlei Veröffentlichungen, die bis heute auf das Konto von Karl Marx gingen, sehen wir dem Eingreifen von Friedrich Engels geschuldet, der dem fast unausgesetzt an schweren Nöten aller Art leidenden Freunde allezeit in hingebender Bereitwilligkeit zu Hilfe kam, aber der Öffentlichkeit gegenüber sich bescheiden im Hintergrund hielt.…