The Phenomenology of Spirit (de)
- Language:
- German
- Status:
- Complete work
- Authorship:
- Written by the author
- Condition of the text:
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- Extent:
- ~210,000 words · 991 passages
Cite this work
- APAHegel. (n.d.). Phänomenologie des Geistes [The Phenomenology of Spirit (de)]. Digital reproduction: SigPhi. https://sigphiai.com/en/works/georg-wilhelm-friedrich-hegel/phanomenologie-des-geistes-german
- MLAHegel. Phänomenologie des Geistes [The Phenomenology of Spirit (de)]. Digital reproduction, SigPhi, https://sigphiai.com/en/works/georg-wilhelm-friedrich-hegel/phanomenologie-des-geistes-german.
- ChicagoHegel. Phänomenologie des Geistes [The Phenomenology of Spirit (de)]. Digital reproduction, SigPhi. https://sigphiai.com/en/works/georg-wilhelm-friedrich-hegel/phanomenologie-des-geistes-german.
Reference to the edition that SigPhi reproduces: SigPhi is its digital reproduction, not its publisher. The edition's year is not in the metadata (hence "n.d."), and the translator appears only when recorded.
What it is about
The Phenomenology of Spirit in German, the language Hegel wrote it in. Baillie's English translation is in the catalogue too.
Context and history
This is the text to cite. The difference is not a nuance: the German word is 'Geist', which means both spirit and mind, and it is that ambiguity that lets Hegel move from individual consciousness to what a whole people does without changing terms. No modern language has one word that does both, so translations must choose — Baillie says 'Mind', later ones say 'Spirit' — and in choosing they already interpret.
Editorial context, not a citable source: unlike the passages of the work itself, these statements cannot be checked against the corpus.
sinnloser Laut, ein bloßer Name; erst das Prädikat sagt, _was er ist_, ist seine Erfüllung und Bedeutung; der leere Anfang wird nur in diesem Ende ein wirkliches Wissen. Insofern ist nicht abzusehen, warum nicht vom Ewigen, der moralischen Weltordnung u.s.f., oder, wie die Alten taten, von reinen Begriffen, dem Sein, dem Einen u.s.f., von dem, was die Bedeutung ist, allein gesprochen wird, ohne den sinnlosen Laut noch hinzuzufügen. Aber durch dies Wort wird eben bezeichnet, daß nicht ein Sein oder Wesen oder Allgemeines überhaupt, sondern ein in sich Reflektiertes, ein Subjekt gesetzt ist. Allein zugleich ist dies nur antizipiert. Das Subjekt ist als fester Punkt angenommen, an den als ihren Halt die Prädikate geheftet sind, durch eine Bewegung, die dem von ihm Wissenden angehört, und die auch nicht dafür angesehen wird, dem Punkte selbst anzugehören; durch sie aber wäre allein der Inhalt als Subjekt dargestellt. In der Art, wie diese Bewegung beschaffen ist, kann sie ihm nicht angehören; aber nach Voraussetzung jenes Punkts kann sie auch nicht anders beschaffen, kann sie nur äußerlich sein. Jene Antizipation, daß das Absolute Subjekt ist, ist daher nicht nur nicht die Wirklichkeit dieses Begriffs, sondern macht sie sogar unmöglich, denn jene setzt ihn als ruhenden Punkt, diese aber ist die Selbstbewegung. Unter mancherlei Folgerungen, die aus dem Gesagten fließen, kann diese herausgehoben werden, daß das Wissen nur als Wissenschaft oder