Wissenschaft der Logik — Band 1
- Language:
- German
- Status:
- Complete work
- Authorship:
- Written by the author
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- Extent:
- ~240,000 words · 1,130 passages
Cite this work
- APAHegel. (n.d.). Wissenschaft der Logik — Band 1. Digital reproduction: SigPhi. https://sigphiai.com/en/works/georg-wilhelm-friedrich-hegel/wissenschaft-der-logik-band-1-german
- MLAHegel. Wissenschaft der Logik — Band 1. Digital reproduction, SigPhi, https://sigphiai.com/en/works/georg-wilhelm-friedrich-hegel/wissenschaft-der-logik-band-1-german.
- ChicagoHegel. Wissenschaft der Logik — Band 1. Digital reproduction, SigPhi. https://sigphiai.com/en/works/georg-wilhelm-friedrich-hegel/wissenschaft-der-logik-band-1-german.
Reference to the edition that SigPhi reproduces: SigPhi is its digital reproduction, not its publisher. The edition's year is not in the metadata (hence "n.d."), and the translator appears only when recorded.
What it is about
The first volume of the Science of Logic in German: the doctrine of being, which opens with pure being, nothing and becoming.
Context and history
Hegel published it between 1812 and 1816, and it is not logic in today's sense: it is the attempt to derive the categories of thought from one another without presupposing any of them. One editorial detail matters: Hegel rewrote the doctrine of being entirely at the end of his life, and that second version appeared in 1832, after his death. Depending on the edition one has, the opening of the book is not the same.
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Von der letzteren Bestimmung jedoch können wir absehen; sie fällt mit der ersteren insofern zusammen, da sie eine Beziehung unserer Gedanken auf die Sache, aber nur etwas Leeres ergäbe, weil die Sache damit als Regel für unsere Begriffe aufgestellt werden würde, aber eben die Sache für uns nichts Anderes als unsere Begriffe von ihr seyn kann. Wenn die kritische Philosophie das Verhältniß dieser drei Terminorum so versteht, daß wir die Gedanken zwischen uns und zwischen die Sachen als Mitte stellen in dem Sinne, daß diese Mitte uns von den Sachen vielmehr abschließt, statt uns mit denselben zusammenzuschließen, so ist dieser Ansicht die einfache Bemerkung entgegenzusetzen, daß eben diese Sachen, die jenseits unserer und jenseits der sich auf sie beziehenden Gedanken auf dem anderen Extreme stehen sollen, selbst Gedankendinge, und als ganz unbestimmte, nur Ein Gedankending, (—das sogenannte Ding-an-sich) der leeren Abstraktion selbst sind. Doch dieß mag für den Gesichtspunkt genügen, aus welchem das Verhältniß verschwindet, nach welchem die Denkbestimmungen nur als zum Gebrauch und als Mittel genommen werden; wichtiger ist das weiter damit Zusammenhängende, nach welchem sie als äußere Formen gefaßt zu werden pflegen.—Die uns alle Vorstellungen, Zwecke, Interessen und Handlungen durchwirkende Thätigkeit des Denkens ist, wie gesagt, bewußtlos geschäftig (die natürliche Logik); was unser Bewußtseyn vor sich hat, der Inhalt, die Gegenstände der Vorstellungen, das, womit das Interesse erfüllt ist; die Denkbestimmungen gelten nach diesem Verhältniß als Formen, die nur an dem Gehalt, nicht der Gehalt selbst seyen.…