SigPhi · Gustav Theodor Fechner

Elemente der Psychophysik, Band 1

German

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Wahrnehmung dargeboten werden, dass wieder ein einfacher Ein- druck derselben entsteht, so stimmt dieser resultirende Eindruck, diese resultirende Empfindung, im Allgemeinen weder mit dem Eindrucke a überein, den A, noch mit b, den B für sich hervor- gebracht haben würde; es kann keem aber nach Massgabe, als A oder Bin Wirkung überwiegt, oder beider Wirkung sich das Gleich- gewicht hält, der resultirende Eindruck sich mehr dem Eindrucke a oder 5 nähern, oder auch keiner beiden Rindrucke vor dem an- deren darin überwiegend erscheinen, wie es z. B. bei sich zu Weiss ergänzenden Complementärfarben oder zu Orange zusam- menfliessendem Gelb und Roth der Fall ist. Heben wir nun damit an, A allein wirken zu lassen, so wird die Zumischung von B eine gewisse Grösse erst erreichen oder übersteigen müssen, damit die Abweichung vom reinen a bemerklich werde, und so umgekehrt bezüglich b, wenn wir A zu B setzen; und heben wir damit an, A und B in solchem Verhältnisse zusammenwirken zu lassen, dass weder a noch b überwiegend erscheint, so wird A oder B erst in einem gewissen Verhältnisse gesteigert werden müssen, damit der resultirende Eindruck sich dem Charakter von a mehr als dem von b zu nähern scheine.

Ganz allgemein, von welchem einfachen Reize oder welcher Zusammensetzung der Reize und mithin welchem resultirenden Eindrucke wir auch ausgehen mögen, wenn wir sei es mehr von einem anderen einfachen oder zusammengesetzten Reize zufügen oder etwas von einem der Reize wegnehmen, so wird das Hin- zugefügte oder Entzogene eine gewisse Grösse überschreiten müssen, damit der einfache oder resultirende Eindruck gegen früher qualitativ geändert erscheine.

Diess sind Verhältnisse, die uns bei den Mischungsphäno- menen zum Begriffe der Schwelle zurückführen, die wir hier kurz als Mischungsschwelle der früher bei den homogenen Phänomenen betrachteten Schwelle als homogener Schwelle, gegenüberstellen können.

Näher besehen nun sind die homogene Reizschwelle und Unterschiedsschwelle in der früheren Auffassung nur die ein- fachsten besonderen Fälle des allgemeineren Falles der Mi- schungsschwelle. In der That, wenn ein Reiz B sich zum Reize oder einer Reizmischung A fügt, und man fragt, bei welchem Werthe von B fängt der Zusatz an, als solcher erx ua x ua kannt zu werden oder einen Unterschied gegen die blosse Wirkung von A spürbar werden zu lassen, so kann unter allen möglichen Grössenwerthen, welche A hiebei haben kann, auch der Fall gedacht werden, dass A null ist; dann haben wir den Fall der gewöhnlichen homogenen Reizschwelle; nicht minder kann unter allen möglichen Qualitäten, welche A haben kann, auch die mit B gleichartige gedacht werden; dann haben wir den Fall der gewöhnlichen homogenen Unterschiedsschwelle.

Setzen wir nun den Fall, die Zufügung eines Reizes B zum Reize A bringe in dem, dem blossen A entsprechenden Eindrucke a eine eben spürbare oder überhaupt in gewissem Grade spür- bare Aenderung hervor; so fragt sich, ob, wenn A in gegebenem Verhältnisse gesteigert oder vermindert wird, auch Bin dem- selben Verhältnisse gesteigert oder vermindert werden muss, um noch eine gleich spürbare Aenderung von a hervorzubringen. Sollte es bei beliebig verschiedener Qualität von A und B der Fall sein, so würden wir hierin zur vorbemerkten Verallgemeinerung der Thatsache der Schwelle auch eine Verallgemeinerung des Weber’schen Gesetzes haben, als welches nur den Fall des all- gemeinen Gesetzes darstellt, wo die Verschiedenheit zwischen A und B verschwindend ist.

Hierüber fehlt es bis jetzt noch an Untersuchungen; doch habe ich selbst einige Versuche angestellt*), aus welchen ich schliesse, dass mindestens für geringe Zumischungen von Farbe = Bzu Weiss = A das Gesetz in ähnlichen Gränzen aber auch mit analogen Beschränkungen gültig sei, als das Weber’sche.

Man kann leicht nur eben spürbare Forbenscheine auf Weiss sei es mittelst farbiger Pigmente, sei es dadurch erzeugen, dass ınan ein Farbenglas schief gegen ein Fenster auf einen Bogen weissen Papiers aufstellt. Bei Wiederholung nun des Versuches und Gegenversuches mit den Wolkennüancen, welche ich S.140 fl. beschrieben habe, an diesen Farbenschattirungen, unter Anwen- dung möglichst farbloser dunkler Gläser, fand ich, dass man mit der Dunkelheit der Gläser sehr weit, z. B. bis auf 4; der Tages- helligkeit, herabgehen kann, ohne dass die mit freien Augen nur eben merklichen Farbenscheine verschwinden. Es ist aber im- *) Abhandl. der sächs. Gesellsch. der Wissensch., mathemat phys. Cl.

ner möglich, die Verdunkelung der Augen durch die Gläser so weit zu treiben, dass ein mit blossen Augen sichtbarer Farben- schatten verschwindet, und von der anderen Seite habe ich selbst früher gefunden **), und dasselbe hat sich bei neueren Versuchen von Helmholtz wieder gefunden, dass der Eindruck jeder Farbe, sei es einer homogenen oder gemischten, sich bei starker Inten- sität dem Weiss nähert.

Die Abweichung von dem Gesetze nach unten könnte jedoch ebenso nur scheinbar sein, und auf einem analogen Grunde be- ruhen, als die entsprechende Abweichung vom Weber’schen Gesetze bei den homogenen Phänomenen. Wenn ich einen Far- benschatten auf Weiss mit blossen Augen betrachte, und ein so dunkles Glas vor die Augen nehme, dass das Weiss des Grundes dem Schwarz des geschlossenen Auges nahe kommt, so habe ich zwar die Farbe und das äussere Licht, welche von Aussen in das Auge dringen, in gleichem Verhältnisse geschwächt; aber das Schwarz des Auges, welches als farblos einen geringen Grad weissen Lichtes repräsensirt, ist nicht mit geschwächt worden; also hat die überschüssige Farbe jetzt ein kleineres Verhältniss zum Weiss als vorher, und muss demnach minder merklich werden.

Der Grund der oberen Gränze des Gesetzes ist unbekannt.

In der Wirklichkeit werden wir es streng genommen nicht leicht je mit ganz homogenen Phänomenen, also auch nicht mit ganz reiner Reizschwelle oder Unterschiedsschwelle, dem ganz einfachen Weber’schen Gesetze, sondern im Allgemeinen mit dem allgemeineren Falle der Mischungsschwelle, des Mischungsge- setzes zu thun haben; doch lassen sich homogene Phänomene ap- proximativ herstellen; die Betrachtung der einfachsten, wenn auch nur approximativ herstellbaren, Fälle ist vorerst die wich- tigste, und wird daher auch später vorzugsweise unser Augen- merk bleiben, zumal über die gesetzlichen Verhältnisse der Mi- schungsphänomene noch wenig Untersuchungen vorliegen.

Selbst wenn man die einfachste Speetrumfarbe ins sonst ver- dunkelte Auge fallen lässt und fragt, welche Intensität sie haben müsse, um erkannt zu werden, hat man es mit keiner reinen Reizschwelle, sondern einer Mischungsschwelle zu thun, da man *+*) Pogg. Ann. LXXXVI.

hiebei eigentlich fragt, welche Intensität die Speetrumfarbe ha- ben müsse, um als Zumischung zu der durch das Augenschwarz repräsentirten Mischung aller Farbestralen ihren Charakter be- merklich werden zu lassen. Die Frage ist also ganz von dersel- ben Natur, als wenn man fragt, in welcher Intensität muss sich eine Farbe dem Weiss beimischen, damit das Weiss einen be- merklichen Farbeschein annehme, nur dass man es erstenfalls mit einem sehr geringen, letztenfalls, wo man von Weiss schlechthin spricht, mit einer grossen Intensität des Weiss oder der farben- indifferenten Mischung zu thun hat, wozu die Farbe gemischt wird. Auch findet man in der That, dass erstenfalls das Schwarz ebenso schwarz, nur durch eine Spur Farbe nüancirt, als letzten- falls das Weiss weiss, nur mit einer Spur Farbe nüaneirt, er- scheint, wenn die zugemischte Farbe eben merklich wird.

Daher würde auch unstreitig das Ultraviolet leichter, d.h. bei einer geringeren Intensität, spürbar werden, als es der Fall ist, wenn es nicht als Zumischung zum schwachen Weiss im Auge aufzutreten hätte.

Die Frage, ob und wie sich ein Mischungsphänomen ändert, wenn alle Reizcomponenten, welche zur Misch-Empfindung bei- tragen, in gleichem Verhältnisse steigen oder abnehmen, ist na- türlich selbst nur eine particuläre Frage in Unterordnung unter die allgemeine Frage, wie überhaupt die Misch-Empfindung aus- fällt und sich ändert, wenn die Reizcomponenten in beliebigem Verhältnisse stehen und sich ändern.

Um diese Frage auf klare Gesichtspuncte zu bringen, schei- nen drei Hauptfälle als Anhaltspuncte festzuhalten; 4) wenn B gross genug wird, um bei Zusatz zu A die Qualität des Mischein- druckes gegen a eben merklich zu ändern; 2) wenn Bgross genug wird, dass der Einfluss von A eben verschwindet, und der Ein- druck sich vom reinen b nicht mehr merklich unterscheidet, und 3) wenn A und B sich so die Wage halten, dass man den Ein- druck weder näher an a noch an b findet. Zwischen diese drei Schwellenfälle fallen nothwendig alle Abänderungen, welche durch Vermischung von A und B hervorgehen können, und es'gälte nun, Gesetze aufzufinden, welche diese Schwellenwerthe und die da- zwischen fallenden Abänderungen der Empfindung als Function des Mischungsverhältnisses der Reize darstellten; aber es liegt bis jetzt nichts darüber vor, und wenn schon eine Bestimmung IF IF 2, u see m ww.’ =» eo; _ Da rc ur un homogener Schwellenwerthe durch den Versuch immer nur eine ungefähre bleiben kann, gilt diess, wie es scheint, um so mehr von den Mischungsschwellen.

Zwischen den Mischungsphänomenen ist eine wichtige Unter- scheidung zu machen, je nachdem die Reize, welche den Misch- eindruck geben, selbst schon gemischt das Empfindungsorgan treffen, wie es der Fall ist, wenn zusammengesetzte Farben das Auge, Gemische von Geräuschen oder Tönen das Ohr so treffen, wie es beim gewöhnlichen Sehen oder Hören geschieht, oder je nachdem die Reize gesondert das Empfidungsorgan treffen, und nur ihre Wirkungen durch Vermittlung der Empfindungsor- gane selbst sich zum Mischeindrucke zusammensetzen, wie es der Fall ist, wenn verschiedene Farben auf correspondirende Stel- len beider Augen oder verschiedene Töne gesondert in beide Oh- ren fallen. Beides wollen wir kurz als conjunctive und disjunetive Mischeindrücke unterscheiden.

In der That lehrt die Erfahrung, dass man mit zwei Augen, zwei Ohren durch gesondert einwirkende Reize entsprechende Mischeindrücke erhalten kann, als wenn die Reize schon gemischt in demselben Auge oder Ohre anlangten, ohne dass man die anato- mische und physiologische Vermittlung kennt, auf denen diess be- ruht. Aber die Beschaffenheit der disjunctiven Eindrücke hängt von complicirteren Verhältnissen ab, und kann durch Nebenbedin- gungen auf mannichfaltigere Weise mitbestimmt werden, als die der conjunctiven. Die Conjunction zweier nach Intensität oder Farbe verschiedenartiger Lichteindrücke A, B auf derselben Netzhautstelle kann nämlich immer nur in derselben Weise er- folgen; aber die Disjunction dieser Reize auf correspondirenden Stellen kann in unendlich verschiedener Weise geschehen, indem z. B. auf der einen Null, auf der anderen A + B, oder auf der einen A, auf der anderen B, oder auf der einen +, auf der anderen B+ 4 einwirkt, u. s. f., auch können im Falle der Dis- junetion verschiedene Verhältnisse der Reize auf beiden Netzhäu- ten zu Nachbareindrücken eintreten, die im Falle der Conjunction auf derselben Netzhaut nicht eintreten können; und die Erfahrung hat gelehrt, dass an diesen Verschiedenheiten zwischen conjuneti- ven und disjunctiven Mischeindrücken Verschiedenheiten des re- sultirenden Mischeindruckes hängen können, wonach die Verthei- Ein.)

Ein.)

lung der Componenten auf correspondirende Netzhautfasern kei- neswegs allgemein durch ein Zusammentreffen derselben Compo- nenten auf einer identischen Faser ersetzt werden kann. Das Ohr zeigt bis zu gewissen Gränzen analoge Verhältnisse, Aus- führlicher habe ich diesen Gegenstand in meiner Abhandlung » Ueber einige Verhältnisse des binocularen Sehens« in den Ab- handlungen der sächs. Soc. der Wissenschaften, math. phys. Cl. Bd. V. S. 339 ff. behandelt.

Onyyarmad Rdn F Chronologisches Verzeiehniss der Werke und Abhandlungen 6. Th. Fechner's.

(Dr. Mises.) Beweis, dass der Mond aus Jodine bestehe. Ger- manien. [Penig.] (Cfr. 1832.)

(Dr. Mises.) Panegyrikus der jetzigen Medicin und Naturge- schichte. Leipz., C. H. F. Hartmann. 8. 68 8.

Katechismus oder Examinatorium über die Physiologie des Men- schen. Leipz., Baumgärtner'sche Buchhandlung. 8. VII u.

Katechismus der Logik oder Denklehre, bestimmt zum Selbst- und Schulunterricht. Leipz., ibidem.

Praemissae ad!heoriam organismi generalem. 4. 24 pp. Lipsiae, typ. Staritii.

Uebersetzung von Leon Rostan’s Untersuchungen über die Erweichungen des Gehirns, zugleich eine Unterscheidung der verschiedenen Krankheiten dieses Organs nach charakteristi- schen Zeichen beabsichtigend. 2. Aufl. Leipz., Leop. Voss.

(Dr. Mises.) Stapelia mixta. Leipz., ibidem. 8. VIII u. 205 S.

Erster und zweiter Band der Uebersetzung von Biot’s Lehr- buch der Physik. Leipz., L. Voss.

(Dr. Mises.) Vergleichende Anatomie der Engel. Eine Skizze. Leipz., Baumgärtner.

Erster Band der Uebersetzung (nebst Vervollständigung) von Thenard’s Lehrbuch der theoretischen u. praktischen Chemie. Leipz., L. Voss. 8. XXVI u. 584 S., mit Kpfrtfin.

Dritter u. vierter (letzter) Band der 1. Auflage der Ueber- setzung von Biot’s Lehrbuch der Physik. Leipz., L. Voss.

Dritter Band von Thenard’s Lehrbuch der Chemie. XVI u. 656 S., mit 3 Kpfrtfin.

Repertorium der organischen Chemie. Ersten Bandes erste Ab- theilung. XVI u. 430 S. — (Bildet gleichzeitig die 1. Abth. des vierten Bandes von Th&enard’s Lehrb. d. Chemie.)

Repertorium der organischen Chemie. Ersten Bandes dritte Ab- theilung. XIV u. 4666 S., mit 2 Kpfrtfln. — (Bildet gleich- zeitig die 3. Abth. des vierten Bandes von Thenard’s Lehrb. d. Chemie.)

Ueber die Sättigungscapacität der Weinschwefelsäure. Schweig- ger’s Journ. f. Chemie u. Physik. XLIX. p. 66—69.

Ueber den Sauerstoffgehalt einer von Hennel aus dem Weinöl dargestellten Substanz. Ebendaselbst p. 73.

Ueber die Theorie der Schwefelätherbildung. Ebendaselbst Ueber Umkehrungen der Polarität in der einfachen Kette. Schweigger's Journ. f. Chemie u. Physik. LI. 5. p. 64—77 Kritische Bearbeitung von De la Rive, Ueber die Umstände, von welchen die Richtung u. Intensität des elektrischen Stromes in der galvanischen Kette abhängt. Ibid. 8. p. 416—428.

Beitrag zu den galvanischen Fundamentalversuchen. Ibid. p. 429 Erster Band der zweiten Auflage der Bearbeitung von Biot’s Lehrbuch der Experimental-Physik. Leipz., L. Voss. 8. XIV u. 412 S., mit 6 Kpfrtfin. i Reperlorium pP organischen Chemie. Zweiten Bandes 1. Abith. X u. 504 S. — (Bildet gleichzeitig d. 4. Abth. des fünften Bandes von Thenard’s Lehrb. d. Chemie.)

Sechster Band von Thenard's Lehrb. der Chemie. x u. 428 S., mit 5 Kpfrtfln. r Das Brom, ein neuentdeckter einfacher Stoff, nach seinen Pre lichen chemischen Verhältnissen betrachtet. Sep. -Abd uck a. d. 6. Bande von Thenard’s Lehrbuch der Chemie. Leif L. Voss.

Beseitigung einer Schwierigkeit in d. eektro-chemischen Tee, Schweigger's Journ. f. Chemie u. Physik. LII. p. 27-33. Ueber Weinschwefelsäure und Aetherbilduge-Tb ai: daselbst p. 92—94.

Ueber die Zusammensetzung des Zuckers. Ebendaselbst Fr Ueber einige neue organische Basen. Ebendaselbst p.

Nachträge und Zusätze zu fremden (von F. übersetzten), na- mentlich zu de la Rive’s Abhandlungen über Richtung und Intensität der elektrischen Ströme. Ebendaselbst LIII. p. 416 Resultate der bis jetzt unternommenen Pflanzenanalysen. Leipz., L. Voss. 8. VIII u. 351 S.

Zweiter Band d. 2. Aufl. von Biot’s Lehrb. d. Experimental- Physik. VI u. 350 S., mit 2 Kpfrifin, Lehrbuch des Galvanismus und der Elektrochemie. Nach den Originalquellen bearbeitet. Leipz., L. Voss. 8. XIV u. 564 S., mit 2 Kpfrtfin. — (Bildet zugleich den dritten Band von Biot’s Lehrb.)

Vierter Band d. 2. Aufl. von Biot’'s Lehrb. VII u. 488 S., mit 8 Kpfrtfin, Fünfter Band d. 2. Aufl. von Biot’s Lehrb. VIII u. 559 S., mit 5 Kpfrtfin.

Nachtrag zu den galvanischen Fundamentalversuchen. Schweig- ger’s Journ. f. Physik u. Chemie. LV. 2. p. 223— 232.

Referat über A. de la Rive, Einige Beobachtungen über die Flüssigkeit, welche man durch Condensation des schwefelig- sauren Gases erhält. Ibidem, 2. p. 232— 237.

Ueber die Nobilischen Figuren. Ibidem, 4. p. 442 —444.

Beiträge zur Lehre des Galvanismus. Ibidem, LVII. 4. p. 1—16.

Uebersetzung und Kritik von Becquerel, Ueber die thermo- elektrische Kraft der Metalle. Ibidem, p. 302—321.

Repertorium der neuen Entdeckungen in der unorganischen Chemie. Erster Band. Leipz., L. Voss. 8. VIII u. 768 $. — (Bildet zugleich d. 1. Abth. d. 7. B. von Thenard.)

Repertorium der neuen Entdeckungen in der organischen Chemie. Erster Band. Leipz., L. Voss. 8. VI u. 562 5. — (Bildet zugleich die 2. Abth. d. 7. B. von Thenard.)

Pharmaceutisches Centralblatt, Erster Jahrgang. Leipz., L. Voss.

Elementar-Lehrbuch des Elektromagnetismus, nebst Beschrei- bung der hauptsächl. elektromagnetischen Apparate. Leipz., L. Voss.

Massbestimmungen über die galvanische Kette. Leipz., Brock- haus.

Pharmaceutisches Centralblatt. Zweiter Jahrgang.

Repertorium der Experimental-Physik. 3 Bände. Leipz., L. Voss.

(Dr. Mises.) Schutzmittel für die Cholera. Leipz., L. Voss. 12.

Pharmaceutisches Centralblatt, Jahrg. II.

Zweite Auflage vom »Beweis, dass der Mond aus Jod bestehe«.

det 1833. Pharmaceutisches Centralblatt, Jahrgang IV. 1834. Das Hauslexikon. Erster Band. 8. VIII u. 861 S. Leipz., Breit- kopf & Härtel.

Pharmaceutisches Centralblatt. Jahrg. V.

1835. (Dr. Mises.) Friedrich Rückert. Siehe: Blätter für litera- rische Unterhaltung 14835, I. Nr. 60—63.

(Dr. Mises.) Heinrich Heine als Lyriker. Ibidem, II.

Das Hauslexikon. Zweiter Band. 863 S.

Dritter Band. 861 S.

De variis intensitatem vis galvanicae metiendi methodis. 4. IV et 32 pp. Lipsiae, typ. Breitkopfio-Haertelianis.

De nova methodo magnetismum explorandi, qui per actionem galvanicam in ferro duetili exceitatur. 4. II et 25 pp. Lipsiae, typ. Breitkopfio-Haertelianis.

Pharmaceutisches Gentralblatt. Jahrgang VI.

36. Das Hauslexikon. Vierter Band. 859 S. Fünfter Band. 870 S. as Büchlein vom Leben nach dem Tode. Dresden, Grimmer. Pharmaceutisches Centralblatt. Jahrgang VII. 1837. Das Hauslexikon. Sechster Band. 862 S.

Siebenter Band. 861 S.

Zweite Auflage der »Schutzmittel für die Cholera«. (Cfr. 1832.)

Ueber einen Apparat zur Anstellung der Volta'schen Grund- versuche. Poggend. Annalen der Physik u. Chemie. 41. Bd.

Ueber die Kniepresse. Ibidem, p. 501—511. j Rechtfertigung der Contakt-Theorie des Galvanismus. Ibidem, Pharmaceutisches Centralblatt. Jahrgang VII.

1838. Das Hauslexikon. Achter (und letzter) Band. 993 S.

Einige Versuche zur Theorie des Galvanismus. Poggend. Ann.

Versuch einer Theorie des Galvanismus. Ibidem, A4. Bd.

Ueber die elektrische Intensität der isolirten Säule. Ibidem, Ueber die subjectiven Complementärfarben. Ibidem, 44. Bd.

Ueber eine Scheibe zur Erzeugung subjectiver Farben. Ibidem, Ueber die Vortheile langer Multiplicatoren, nebst einigen Be- merkungen über den Streit der chemischen und der Contact- Theorie des Galvanismus. Ibidem, p. 232—246.

a ee Fa Pharmaceutisches Centralblatt. Jahrgang IX.

(Dr. Mises.) Ueber einige Bilder der zweiten Leipziger Kunst- ausstellung. Leipz., L. Voss. gr. 8. 137 5.

Dritte Auflage der »Schutzmittel für die Cholera«. (Cfr. 1832 Beitrag zu den elektro-chemischen Merkwürdigkeiten der sal- petersauren Silberlösung. Poggend. Ann. d. Phys., 47. Bd.

Ueber die Becequerel'sche Kette und die Elektrieitäts-Erregung durch gegenseitige Berührung von Flüssigkeiten. Ibidem, De magnetismo variabili, qui chalybi actione galvanismi indueitur. (Universitätsprogramm.) Lipsiae, typ. Staritzii. 19 pp. 4.

Pharmaceutisches Centralblatt. Nr. 1—5 des Jahrganges X.

Ueber die subjectiven Nachbilder und Nebenbilder. Poggend. Ann. d. Phys. u. Chem. 50. Bd. p. 193— 2214 u. p. 427—470.

Ueber Elektrieität durch Vertheilung. Ibidem, 51. Bd. p. 324 (Dr. Mises.) Gedichte. Leipz., Breitkopf & Härtel. 8. IV u.

Vom vorübergehenden Magnetismus, welcher durch galvanische Wirkung im Stahl erregt wird. Poggend. Annalen, 55. Bd.

Ueber die Verknüpfung der Faraday’schen Induktions-Erschei- nungen mit den Ampere’schen elektro-dynamischen Er- scheinungen. Poggend. Annalen, 64. Bd. p. 337—345.

Ueber das höchste Gut. Leipz., Breitkopf & Härtel. gr. 8. 678.

(Dr. Mises.) Vier Paradoxa. Leipz., Leop. Voss. 8. 92 S.

(Dr. Mises.) Die Bohnenpflanze. Siehe: Dresdner Album (her- ausgegeben von Elfriede v. Mühlenfels. Dresden, Meinhold u.

(Dr. Mises.) Die aufblühende Blume. Ebendaselbst, $. 88—90.

Nanna oder über das Seelenleben der Pflanzen. Leipz., L. Voss.

Ueber das Lustprincip des Handelns. Fichte's Zeitschr. f. Philos.

Ueber directe und indirecte Wahlen der Volks-Abgeordneten. »Leipziger Abendblatt« (Beiblatt zum Leipziger Tageblatt) Ueber Volkssouverainetät. Ebendaselbst Nr. 27, vom 11. Mai Noch ein paar Worte in Sachen der Volkssouverainetät. Ebendaselbst Nr. 32, vom 16. Mai 1848.

“p ıF 1858., Zweite Auflage vom Räthselbüchleine«. (Cfr. 4850.)

er . (Dr. Mises.) Räthselbüchlein. Leipz., G. Wigand. . Zend-Avesta, oder über die Dinge des Himmels und des . Ueber die Erkenntniss Gottes in der Natur aus der Natur, . Centralblatt für Naturwissenschaften u. Antlıropologie. Erster Ueber die mathematische Behandlung organischer Gestalten und Processe. Berichte der Kgl. sächs. Ges. d. W., math.-phys.

Ueber das Causalgesetz. Ebend. 5. 98—120.

Jenseits. Vom Standpunkt der Naturbetrachtung. Drei Theile. Leipz., Leop. Voss.

Fichte’s Zeitschr. f. Philos. u. philos. Kritik. N. F. XXI.

Jahrg. Leipz., Avenarius u. Mendelssohn.

Darin: Ueber das Verhältniss der männlichen zur weiblichen Schrittgrösse; über das Tischrücken; über einige Erschei- nungen des Sinnengedächtnisses; u. Ss. w.

Zur Kritik der Grundlagen von llerbart's Metaphysik. Fichte’s Zeitschr. f. Philos. u. philos. Kritik. N. F. XXIH. 4. p. 70 Centralblatt für Naturwissenschaften u. Anthropologie. Zweiter Jahrgang.

Ueber die Atomistik. Fichte's Zeitschr. f. Philos. u. philos. Kritik, f Beginn der Mitarbeiterschaft an der Uebersetzung von Franz Arago's simmtlichen Werken. Herausgegeben von Prof. W. G. Hankel. 46 Bände. Leipzig, Otto Wigand, 1854—1860.

Ueber die physikalische und philosophische Atomenlehre.

Professor Schleiden und der Mond. Leipz., Adolf Gumprecht. } In Sachen der Atomistik. Fichte’s Zeitschr. f. Philos. N. F. XXX.

Ueber den Gang der Muskelübung. Berichte über d. Verhandl.. der Kgl. Sächs. Gesellschaft d. Wissensch. Math.-phys. Ku > Beobachtungen, welche zu beweisen scheinen, dass durch die N Uebung der Glieder der einen Seite die der andern beiser bt (Zusatz; zu einer - vorangehenden Abhandl. Volkmann’ s.) Das psychische Mass. Fichte’s Zeitschr. f. Philos. N. F. er Ueber den Punkt. Ebendaselbst XXXIM. p. 161—1 83. ik m Ueber ein psychophysisches Grundgesetz und dessen Beziehung zur Schätzung der Sterngrössen. Abhandl. d. Kgl. sächs. Ges.

Nachtrag zu dieser Abhandlung. Ber. d. Kgl. sächs. Ges. d.

Elemente der Psychophysik. Leipz., Breitkopf & Härtel. 8. 1. Band. XIV u. 336 S. 2. Band. XIl u. 571 S.

Ueber die ungleiche Deutlichkeit des Gehörs auf linkem und rechtem Ohre. Poggend. Annalen, 141. Bd. p. 500—509. — (Aus den Berichten d. Kgl. sächs. Gesellschaft der Wissensch.)

Ueber die Contrastempfindung. Ber. d. Kgl. sächs. Ges. d. Wiss., math.-phys. Cl. 4860. S. TI—145.

Ueber einige Verhältnisse des binocularen Sehens. Abhandl. d. Kgl. sächs. Ges. d. Wiss. 1860. Bd. V. S. 337—564.

Einige Bemerkungen gegen die Abhandlung Osann’s über Er- gänzungsfarben. Ber. der Kgl. sächs. Ges. d. Wiss. math.- Ueber die Seelenfrage. Ein Gang durch die sichtbare Welt, um die unsichtbare zu finden. Leipz., C. F. Amelang. 8. VII u.

Ueber die Correctionen bezüglich d. Genauigkeitsbestimmung der Beobachtungen. Ber. d. Kgl. sächs. Ges. d. Wiss. 1861.

Ueber den seitlichen Fenster- und Kerzenversuch. Ebendaselbst Ueber das Sehen mit zwei Augen. Westermann’s Monatshefte IX.

Ueber das Hören mit zwei Ohren. Ebendaselbst X. Nr. 59.

Die drei Motive und Gründe des Glaubens. Leipz., Breitkopf & Ueber die physikalische u. philosophische Atomenlehre. 2. ver- mehrte Auflage. Leipz., Hermann Mendelssohn. 8. XXI u.

Ueber die Frage des psychophysischen Grundgesetzes mit Rück- sicht auf Aubert’s Versuche. Ber. d. Kgl. sächs. Ges. d. Wiss., math,-phys. Cl. XVI. p. 1—20.

Dritte vermehrte Auflage des »Räthselbüchlein«. (Cfr. 1850 Ueber die Frage,des goldenen Schnittes. Naumann-Weigel’s Archiv f. d. zeichnenden Künste XI. p. 100—112.

Das Büchlein vom Leben nach dem Tode. Zweite Auflage. Leipz., Leop. Voss, 12. VIII u. 85 $. (Cfr. 1836.)

iu ‚1873. Einige Ideen zur Schöpfungs- und Entwickelungs 1866. Vorbesprechung über die Deutungsfrage der Holbein’schen Madonna mit Rücksicht auf die Handzeichnung Nr. 65 des Baseler Museum. Naumann-Weigel's Archiv f. d. zeichn. Künste. XH. p. 1—30.

Die älteste historische Quelle über die Holbein’sche Madonna. Ibidem, p. 58— 72. — (Beide Abhandlungen erschienen auch vereinigt als Separat-Abdruck, mit dem Titel: Zur Deutungs- frage und Geschichte der Holbein’schen Madonna. Leipz., Rud. Weigel, 8. 45 S.)

Die historischen Quellen und Verhandlungen über die Holbein- sche Madonna. Naumann-Weigel’s Archiv, XII. p. 193— 266. — (Auch separat. Rud. Weigel. 8. 74 S.)

Nekrolog auf Christian Hermann Weisse. Leipziger Tage- blatt vom 7. October 1866.

Das Associalionsprineip in der Aesthetik. C. von Lützow's Zeit- —— schrift f. bildende Kunst I. p. 179—191. 1868. Nachtrag zu den drei Abhandlungen über die Holbein’'sche (Meier’sche) Madonna. Naumann-Weigel’s Archiv f. d. zeichn.

Ueber die fragliche Auslegung der Handzeichnung Nr. 65 des Baseler Museums. v. Zahn’s Jahrbücher für Kunstwissen- 1869. Berichtigung zur Abhandlung über die Holbein’sche Madonna. Naumann-Weigel’s Archiv. XV. p. 97 u. 98.

1870. Der Streit um die beiden Madonnen von Holbein. Grenzboten Ueber das Holbein’sche Votivbild mit d. Bürgermeister Schwartz. Naumann-Weigel’s Archiv f. d. zeichn. Künste XVI. p. 4- Einige Bemerkungen über den Fahnenschmuck Leipzigs verwichenen Tagen (1. und 3. September 1870). Leipz Tageblatt vom 8. September 1870. p. 8018.

1871. Ueber die Aechtheitsfrage der Holbein’schen Madonna. cussion und Acten. Leipz., Breitkopf & Härtel. 8.

Zur experimentellen Aesthetik. Erster Theil. Abhandl. d. Kg Pe sächs. Ges. d. Wiss. Bd. IX. S. 553—635. a 1872. Bericht über das auf der Dresdner Holbein-Ausstellung ausge- legte Album. Leipz., Breitkopf & Härtel. g \ 16 Scherzräthsel. Die Gartenlaube. Jahrg. 1872. Nr. AT.

3 Organismen. Leipz., Breitkopf & Härtel. 8. 7 u. 1874. Ueber die Bestimmung des wahrscheinlichen Fehlers e obachtungsmittels durch die Summe der einfachen chungen. Poggend. Ann. d. Phys. u. Chem. Ju Kritische Besprechung von J. Delboeuf’s Etude psycho-phy- sique (Bruxelles, 4873, F. Hayez). Jenaer Literaturzeitung I.

Ueber den Ausgangswerth der kleinsten Abweichungssumme. Abhandl. d. Kgl. sächs. Ges. d. Wiss., math.-phys. Cl. Bd. XI. Leipz., Hirzel. 4874.

Untersuchung über den räumlichen und zeitlichen Zusammen- hang in der Verschiedenheit der Menschengrösse. Reclam’s »Gesundheite, I. No. 1—4.

Kleine Schriften von Dr. Mises. Leipz., Breitkopf & Härtel. 8.

Nekrolog auf Dr. Hermann Härtel. Leipziger Tageblatt vom Erinnerungen an die letzten Tage der Odlehre und ihres Ur- hebers. Leipz., Breitkopf & Härtel. 8. 55 S.

Vorschule der Aesthetik. Leipz., Breitkopf & Härtel. 8. 4. Theil. VIII u. 264 S. 2. Theil. IV u. 349 S.

(Dr. Mises.) Räthselbüchlein. Vierte vermehrte Auflage. Leipz., In Sachen der Psychophysik. Leipz., Breitkopf & Härtel. 8. VIII u. 220 S. Wie es der experimentalen Aesthetik seither ergangen ist. »Im Nekrolog auf Ernst Heinrich Weber.‘ Leipziger Tageblatt vom 30. Januar 1878.

Die Tagesansicht gegenüber der Nachtansicht. Leipz., Breitkopf & Härtel. 8. VIu. 274 S.

Einige Bemerkungen zu der Ausstellung der Transparentbilder mit Musikbegleitung im Leipziger Vereinshause für innere Mission. Wissenschaftl. Beilage d. Leipz. Ztg. vom 41. Januar Revision der Hauptpunkte der Psychophysik. Leipz., Breitkopf & Härtel. 8. XII u. 426 S.

Ueber die Aufgaben der Psychophysik. Allgemeine Zeitung (München), 1882, Beilage Nr. 339. 340.

Das Wünschelmännchen. Ein Märchen. Grosser Volkskalender des Lahrer hinkenden Boten, Jahrgang 4882. Auch separat: Lahr, Moritz Schauenburg, 1884. 8. 26 S.

Ueber die Frage des Weber’schen Gesetzes und des Periodi- citätsgesetzes im Gebiete des Zeitsinns. Abhandl. d. Kgl. sächs. Ges. d. Wiss., math.-phys. Cl. Bd. XII. S. 1—108.

. Auch separat: Leipzig, Hirzel.

Ueber die Methode der richtigen und falschen Fälle in Anwen- dung auf die Massbestimmungen der Feinheit oder extensiven Empfindlichkeit des Raumsinns. Ebend. S. 109—312.

1884. Ueber die Methode der richtigen und falschen Fälle in Anwen- dung auf die Massbestimmung der Feinheit des Raumsinns oder der sog. extensiven Empfindlichkeit der Haut. Zeitschr. f. Biologie. XXI. p. 527—569. (Vom Autor selbst gefertigter Auszug aus der vorhergehend angeführten Abhandlung.) m 1885. In Sachen des Zeitsinns und der Methode der richtigen und falschen Fälle, gegen Estel und Lorenz. Wundt’s Philosophi- sche Studien, Bd. IH. Heft 1. S. 1—37.

1887. Ueber die psychischen Massprinceipien und das Weber’sche Gesetz. Wundt's Philosophische Studien, Bd. IV. S. 464—230.

Das Büchlein vom Leben nach dem Tode. Dritte Auflage, Hamburg u. Leipz., Leop. Voss. (Cfr. 1836 u. 1886.) Ta Zur Kritik des Leipziger Mendebrunnens. Leipz., Breitkopff& Härtel. 26 S. - sr ö One oil AITU do Druck von Breitkopf & Härtel in Leipzig. N 5% ü 4 “ ‚A BayeeChe ik MDZ DigraiteringsZentrun taatsBibliothel Digitale Bibliothek Fechner, Gustav Theodor, 1801-1887 Elemente der Psychophysik Bd.1 Leipzig (1860)