SigPhi · Immanuel Kant

Allgemeine Naturgeschichte und Theorie des Himmels

German

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Endlich ſcheint noch die Treflichkeit der Raturen in dieſen obern Himmelsgegenden, durch einen phyſiſchen Zuſammenhang mit ei⸗ ner Dauerhaftigkeit, deren fie würdig iſt, verbunden zu ſeyn. Das Verderben und der Toy koͤnnen dieſen treflichen Gefchöpfen nicht ſo viel als uns niedrigen Naturen anhaben. Eben dieſelbe Traͤgheit der Materie und Grobheit des Stoffs, die bey den untern Stufen das ſpeciſiſche Principium ihrer Erniedrigung iſt, iſt auch die Urſache desjenigen Hangs, den ſie zum Verderben ha⸗ ben. Wenn die Saͤfte, die das Thier oder den Menſchen naͤh⸗ — ren und wachſen machen, indem ‚fie ſich zwiſchen feine Faͤſerchen einverleiben und an um Maſſe anſetzen, nicht mehr zug leich deſ⸗ F EN: I g fen Gefäße und Canaͤle in der Raumsausdehnung vergrößern können, wenn das Wachsthum ſchon vollendet iſt; ſo muͤſſen dieſe ſich anſetzenden Nahrungsſaͤfte durch eben den mechaniſchen Trieb, der das Thier zu naͤhren angewandt wird, die Hoͤhle ſeiner Gefaͤße verengen und verſtopfen, und den Bau der ganzen Ma⸗ ſchine, in einer nach und nach zunehmenden Erſtarrung, zu Grun⸗ de richten. Es iſt zu glauben, daß obgleich die Vergaͤnglichkeit auch an den vollkommenſten Naturen nagt, dennoch der Vorzug in der Feinheit des Stoffs, in der Elaſticitaͤt der Gefaͤße, und der Leichtigkeit und Wirkſamkeit der Saͤfte, woraus jene voll⸗ kommnere Weſen, welche in den entfernten Planeten wohnen, ges bildet ſind, dieſe Hinfaͤlligkeit, welche eine Folge aus der Traͤg⸗ heit einer groben Materie iſt, weit laͤnger aufhalten, und dieſen Kreaturen eine Dauer, deren Länge ihrer Vollkommenheit pro⸗ portionirt iſt, verſchaffen werde, ſo wie die Hinfaͤlligkeit des Le⸗ bens der Menſchen ein richtiges Verhältniß in ihrer Vergaͤnglich⸗ keit und Schwaͤche hat a).

Ich kann dieſe Betrachtung nicht verlaſſen, ohne einem Zwei⸗ fel zuvor zu kommen, welcher natuͤrlicher Weiſe aus der Ver⸗ gleichung dieſer Meinungen mit unſern vorigen Saͤtzen entſprin⸗ gen koͤnnte. Wir haben in den Anſtalten des Weltbaus an der Menge der Trabanten, welche die Planeten der entfernteſten Kreiſe erleuchten, an der Schnelligkeit der Achſendrehungen, und dem gegen die Sonnenwirkung proportionirten Stoffe ihres Zuſammenſatzes, die Weisheit Gottes erkannt, welche alles dem Vortheile der vernuͤnftigen Weſen, die ſie bewohnen, ſo zutraͤglich angeordnet hat. Aber wie wollte man jetzt mit der Lehrverfaſſung der Abſichten einen mechaniſchen Lehrbegriff zuſammen reimen, fo daß, was die hoͤchſte Weisheit ſelbſt ent⸗ warf, der rohen Materie, und das Regiment der Vorſehung, der ſich ſelbſt uͤberlaſſenen Natur zur Ausfuͤhrung aufgetragen worden? Iſt das sa nicht vielmehr ein Srttönnuiß y daß die a) So würde ein Bewohner des, wenn er auch ſchon als ein Kind von 1 Juptters⸗Jahre geſtorben wäre, der Zeit nach eben fo alt ſeyn/ als ein Erdenſohn von 11 Jahren, 314 Tagen; jener haͤtte dabei 103, 908 Jupiterstage, vieler abet 129 Tage der em gelebt.

SE: 5 Anordnung des Weltbaus nicht durch die allgemeinen.. der letztern ra e K ER Man wird diefe Zweifel bald gerſtrenen „wenn man auf das⸗ jenige nur zurück denkt, was in gleicher Abſicht in dem vorigen angefuͤhrt-worden. Muß nicht die Mechanik aller natuͤrlichen Bewegungen einen weſentlichen Hang zu lauter ſolchen Folgen haben, die mit dem Projekte der hoͤchſten Vernunft in dem ganzen Umfange der Verbindungen wohl zuſammenſtimmt? Wie kann ſie abirrende Beſtrebungen, und eine ungebundene Zerſtreuung in ihren Beginnen haben, da alle ihre Eigenſchaften, aus wel⸗ chen ſich dieſe Folgen entwickeln, ſelbſt ihre Beſtimmung aus der ewigen Idee des goͤttlichen Verſtandes haben, in welchem ſich alles nothwendig auf einander beziehen, und zuſammen ſchicken muß? Wenn man ſich recht beſinnt, wie kann man die Art zu urtheilen rechtfertigen, daß man die Natur als ein widerwaͤrti⸗ ges Subjekt anſteht, welches nur durch eine Art von Zwange, der ihrem freien Betragen Schranken ſetzt, in dem Gleiſe der Ordnung und der gemeinſchaftlichen Harmonie kann erhalten werden, wofern man nicht etwa dafuͤr haͤlt, daß fie ein ſich ſelbſt gnugſames Principium ſey, deſſen Eigenſchaften keine Urſache er⸗ kennen, und welche Gott, ſo gut als es ſich thun laͤßt, in den Plan ſeiner Abſichten zu zwingen trachtet. Je naͤher man die Natur wird kennen lernen, deſto mehr wird man einſehen, daß die allgemeinen Beſchaffenheiten der Dinge einander nicht fremd und getrennt find. Man wird hinlaͤnglich überführt werden, daß ſie weſentliche Verwandtſchaften haben, durch die ſie ſich von ſelber anſchicken, einander in Errichtung vollkommner Verfaſſun⸗ gen zu unterſtuͤtzen, die Wechſelwirkung der Elemente zur Schoͤn⸗ heit der materialiſchen und doch auch zugleich zu den Vortheilen der Geiſterwelt, und daß uͤberhaupt die einzelnen Naturen der Dinge in dem Felde der ewigen Wahrheiten ſchon unter einander, ſo zu ſagen, ein Syſtem ausmachen, in welchem eine auf die andere beziehend iſt: man wird auch alsbald inne werden, daß die Verwandtſchaft ihnen von der Gemeinſchaft des Urſprungs eigen iſt, aus dem ſie insgeſammt ihre weſentlichen Beſtimmungen ge⸗ ſchoͤpft haben. | Und um daher dieſe wiederholte Betrachtung zu dem vorhan⸗ denen Zwecke anzuwenden: Eben diefelbe allgemeine Bewegungs⸗ geſetze, die den oberſten Planten einen entfernten Platz von dem Mittelpunkte der Anziehung und der Traͤgheit in dem Weltenſy⸗ ſteme angewieſen haben, haben ſie dadurch zugleich in die vortheil⸗ hafteſte Verfaſſung geſetzt, ihre Bildungen am weiteſten von dem Beziehungspunkte der groben Materie, und zwar mit groͤßrer Freiheit anzuſtellen; ſie haben ſie aber auch zugleich i in ein regel⸗ maͤßiges Verhaͤltniß zu dem Einfluſſe der Wärme verſetzt, welche ſich, nach gleichem Geſetze, aus eben dem Mittelpunkte ausbrei⸗ tet. Da nun eben dieſe Beſtimmungen es ſind „welche die Bil⸗ dung der Weltkoͤrper in dieſen entfernten Gegenden ungehinder⸗ ter, die Erzeugung der davon abhaͤngenden Bewegungen ſchnel⸗ ler und, kurz zu fagen, das Syſtem wohlanſtaͤndiger gemacht 5 haben, da endlich die geiſtigen Weſen eine nothwendige Abhaͤn⸗ gigkeit von der Materie haben, an die ſie perſoͤnlich verbunden ſind; ſo iſt kein Wunder, daß die Vollkommenheit der Natur von beiderlei Orten in einem einzigen Zuſammenhange der Ur⸗ ſachen, und aus gleichen Gründen bewirkt worden. Dieſe Ueber⸗ einſtimmung iſt alſo bey genauer Erwaͤgung nichts Plögliches oder Unerwartetes, und weil die letztern Weſen durch ein gleich⸗ ches Principium in die allgemeine Verfaſſung der materialiſchen Natur eingeflochten worden; ſo wird die Geiſterwelt aus eben den Urſachen in den entfernten Sphaͤren vollkommner ſeyn, wes⸗ wegen es die koͤrperliche iſt.

So haͤngt denn alles in dem ganzen Umfange der Natur in einer ununterbrochenen Stufenfolge zuſammen, durch die ewige Harmonie, die alle Glieder auf einander beziehend macht. Die Kolltommenheiten Gottes haben ſich in unſern Stufen deutlich offenbart, und ſind nicht weniger herrlich in den niedrigſten Klafe Ion, 8 in den erhabnern. O aller Weſen ungeheure Kette! Aus Gottes Hand reichſt unabſehbar du, Aetheriſche Naturen, menſchliche, ö Und Engel ſelbſt und Menſchen, Thier und Fiſch . Und Vogel und Inſekt. be Was noch kein Auge ſah, kein Fernrohr noch Erreicht! Von dem Unendlichen zu dir, Von dir zum Unding. — a Pope.

x x „ Wir haben die bisherigen Muthmaßungen treulich an dem Leitfaden der phyſiſchen Verhaͤltniſſe fortgeführt, welcher fie auf dem Pfade einer vernuͤnftigen Glaubwuͤrdigkeit erhalten hat.

Wollen wir uns noch eine Ausſchweifung aus dieſem Gleiſe in das Feld der Phantaſie erlauben? Wer zeiget uns die Graͤnze, wo die gegruͤndete Wahrſcheinlichkeit aufhoͤrt, und die willkuͤhr⸗ lichen Erdichtungen anheben? Wer iſt ſo kuͤhn „ eine Beant⸗ wortung der Frage zu wagen: ob die Suͤnde ihre Herrſchaft auch in andern Kugeln des Weltbaus ausübe, oder ob die Wagen allein ihr Regiment daſelbſt aufgeſchlagen.

Die Sterne ſind vielleicht ein Sitz verklaͤrter Geiſter, Wie hier das Nes herrſcht, it dort die Tugend Heiler i v. Hal 1 e r.

Gehoͤrt nicht ein gewiſſer Miireifann zwiſchen der Weis heit und Unvernunft zu der ungluͤcklichen Faͤhigkeit, ſuͤndigen zu koͤn⸗ nen? Wer weiß; find alſo die Bewohner jener entfernten Welt⸗ | koͤrper nicht zu erhaben und zu weiſe, um ſich bis zu der Thor⸗ heit, die in der Suͤnde ſteckt, herab zu laſſen, diejenigen aber, die in den untern Planeten wohnen, zu feſt an die Materie gehef⸗ tet und mit gar zu geringen Faͤhigkeiten des Geiſtes verſehen, um die Verantwortung ihrer Handlungen vor den Richterſtuhl der Gerechtigkeit tragen zu duͤrfen? Auf dieſe Weiſe waͤre die Erde, und vielleicht noch der Mars, damit der Elende Troſt uns ja nicht genommen werde, Gefaͤhrten des Unglücks zu haben ) allein in der gefaͤhrlichen Mittelſtraße, wo die Verſuchung der ſinnlichen Reitzungen gegen die Oberherrſchaft des Geiſtes ein ſtarkes Vermoͤgen zur Verleitung haben, dieſer aber dennoch die⸗ jenige Faͤhigkeit nicht verleugnen kann, wodurch er im Stande iſt, ihren Widerſtand zu leiſten, wenn es ſeiner Traͤgheit nicht viel⸗ mehr geſiele, ſich durch dieſelbe hinreißen zu laſſen, wo alſo der gefaͤhrliche Zwiſchenpunkt zwiſchen der Schwachheit und dem Vermoͤgen iſt, da eben dieſelben Vorzüge, die ihn über die nie⸗ dern Klaſſen erheben, ihn auf eine Höhe ſtellen, von welcher er wieder unendlich tiefer unter dieſe herab ſinken kann. In der That ſind die beyden Planeten, die Erde und der Mars, die mittelſten Glieder des planetiſchen Syſtems „und es laͤßt ſich von ihren N. Male RU nicht mit ungazeſchennüchlei ein mittlerer — a A A Stand der phyſiſchen ſowohl, als moraliſchen Beſchaffenheit 8 zwiſchen den zwey Endpunkten vermuthen; allein ich will lieber die Betrachtung denjenigen uͤberlaſſen, die mehr Beruhigung bey ei⸗ nem unerweißlichen Erkenntniſſe, und mehr Neigung, deſſen Ver⸗ ee zu übernehmen, bey ſich finden.

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\ E iſt uns nicht einmal recht bekannt, was der Menſch jetzt wirklich iſt, ob uns gleich das Bewußtſeyn und die Sinne hier⸗ von belehren ſollten; wie viel weniger werden wir errathen koͤn⸗ nen, was er dereinſt werden ſoll. Dennoch ſchnappt die Wißbe⸗ gierde der menſchlichen Seele ſehr begierig nach dieſem von ihr ſo entfernten Gegenſtande, und ſtrebt, in ſolchem dunkeln Er⸗ kenntniſſe, einiges Licht zu bekommen. Sollte die unſterbliche Seele wohl in der en Unendlichtel | ihrer fünftigen Dauer, die das Grab ſelbſt nicht unterbricht, ſon⸗ dern nur verändert, an dieſen Punkt des Weltraums, an unſre Erde jederzeit geheftet bleiben? Sollte ſie niemals von den uͤbri⸗ gen Wundern der Schöpfung eines nähern Anſchauens theilhaf⸗ tig werden? Wer weiß, iſt es ihr nicht zugedacht, daß ſie der⸗ einſt jene entfernte Kugeln des Weltgebaͤudes, und die Treflich⸗ keit ihrer Anſtalten, die ſchon von weitem ihre Neugierde ſo rei⸗ zen, von nahem ſoll kennen lernen? Vielleicht bilden ſich darum noch einige Kugeln des Planetenſyſtems aus, um nach vollende⸗ tem Ablaufe der Zeit, die unſerm Aufenthalte allhier vorgeſchrie⸗ ben iſt, uns in andern Himmeln neue Wohnplaͤtze zu zubereiten. a) Wer weiß, laufen nicht jene Trabanten um den Jupiter, um uns dereinſt zu leuchten? Es iſt erlaubt, es iſt anſtaͤndig, fi 0 mit dergleichen Vorſtel⸗ keen u vergnügen; allein niemand wird die Hoffnung des kuͤnf⸗ Künftigen a unſichern Bildern der Einbildungskraft gründen. Nachdem die Eitelkeit ihren Antheil an der menſchlichen Natur wird abgefordert haben: ſo wird der unſterbliche Geiſt, mit ei⸗ nem ſchnellen Schwunge, ſich uͤber alles „was endlich iſt, empor ſchwingen, und in einem neuen Verhaͤltniſſe gegen die ganze Na⸗ tur, welche aus einer naͤhern Verbindung mit dem hoͤchſten We⸗ fen entſpringt, fein Daſeyn fortſetzen. Forthin wird die erhoͤhete Natur, welche die Quelle der Glüͤckſeligkeit in ſich ſelbſt hat, ſich nicht mehr unter den aͤußern Gegenſtaͤnden zerſtreuen, um eine Beruhigung bey ihnen zu ſuchen. Der geſammte Jubegriff der Geſchoͤpfe, welcher eine nothwendige Uebereinſtimmung zum Wohl⸗ gefallen des hoͤchſten Urweſens hat, muß auch ſie zu dem ſeinigen | haben, und wird ſie nicht anders 1 mit e e u. friedenheit ruͤhren. 6 5 vun In der That, wenn man mit ſolchen Wertächtingen) und mit den vorhergehenden, ſein Gemuͤth erfüllt hat; ſo giebt der An blick eines beſtirnten Himmels bey einer heitern Nacht, eine Art des Vergnuͤgens, welches nur edle Seelen empfinden. 65 Bey der allgemeinen Stille der Natur und der Ruhe der Sinne / res det das verborgene Erkenntnißvermoͤgen des unſterblichen Geiſtes eine unnennbare Sprache, und giebt unausgewickelte Begriffe, die ſich wohl empfinden, aber nicht beſchreiben laſſen. Wenn es unter den denkenden Geſchoͤpfen dieſes Planeten niederträchtige Weſen giebt, die, ungeachtet aller Reitzungen, womit ein ſo 'grofa ‚fer Gegenſtand ſie anlocken kann, dennoch im Stande fi find, fi ſich feſt | an die Dienſtbarkeit der Eitelkeit zu heften: wie ungluͤcklich iſt dies ſe Kugel, daß ſie ſo elende Geſchoͤpfe hat erziehen koͤnnen? Wie glücklich aber iſt fie andrer Seits, da ihr unter den aller anneh⸗ mungswuͤrdigſten Bedingungen ein Weg eroͤfnet iſt, zu einer Gluͤck⸗ ſeligkeit und Hoheit zu gelangen, welche unendlich weit uͤber die Vorzuͤge erhaben iſt, die die allervortheilhafteſte ELSE der Natur in allen Weltkoͤrpern 8 kann?

0 David 1 B. im sten Palm, T — 9 Verzeichniß empfehlungswürdiger ee zu haben ben Wilhelm Weser ie in 3a e Adermann y 9. K. uͤber 8 and Vapeurs; Briefe, bv. pochondriſchen und hyſteriſchen Perſonen gewidmet g. 8 gr. Derſelbe, uͤber das Medicinalweſen in Teutſchland. 6 gr. leurs älterer. und neuerer Propheten und {yore Hoppe hungen. Fide, led cui vide! g. 10 gr. Beschreibung der Sitten und Gebraͤuche 8 Religion und Regie, rungsart, Künfte und Wiſſenſchaften, Handlung und Manu⸗ fakturen der minder und nicht kultivirten Volker. Nebſt einem Auszuge aus der Naturgeſchichte, 3 Theile, 8. 1 Kthlr. 8 gr.

Bibliothek, Polygraphiſche der Teutſchen, welche Originalauf⸗ fäge, Recenſionen und Nachrichten enthält. Eine Zeitſchrift, welche fuͤr Schriftſteller, Verleger und andre Menſchen ganz unentbehrlich iſt, aſtes Baͤndchen, 8. 12 hr.

Freuden geſelliger Zirkel. Geſellſch aftsſpiele und Sefänge, 8. 5 gr.

Geſpraͤche über, Unſterblichkeit, 2 gr. g „Handbuch, medieiniſches, fuͤr den Bürger und bende eine Anweiſung, wie er ſich vor Krankheiten ſchuͤtzen, und in den⸗ ſelben verhalten muͤſſe. 2 Baͤnde 8. 1 Kthlr. 8 gr.

‚King Lear by Sheakeſpeare, BR e explanations 15 C. B. Küchler, 8. gr.

Leu für. junge Eheleute; zur Belehrung über: ein vent, ges Verhalten in der Schwangerſchaft und in den Wochen, wie auch von der phnfifchen Erziehung der Kinder und ihren Krankheiten. 8. 2 Bde. 1 Rthlr. 1g gr.

Pflug, Iulii, Oratio funebris in mortem Petri Mofellani, | iterum excufa cura C. G. Mülleri, g. 3 gr.

Rindvieharzt, neuer, oder deutliche Anweiſung, wie der Land⸗ mann die Krankheiten feines Rindviehes ſelbſt heilen kann, * .

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