Das Unterfahren der räumlichen Anschauung mittelst des Begriffes...101 Ein solches Unterfahren der dynamischen Wirklichkeit ist beim Trägheitsgesetz nur mit Evidenz der Wahrscheinlichkeit möglich 102 Der empirische Nachweis des Trägheitsgesetzes nicht durch direkte, sondern durch „umgekehrte induktive Methode" 103 Das Trägheits- und das Unabhängigkeitsgesetz bei GALILEI 104 Zur Geschichte des Trägheitsgesetzes 104—116 MACH's Darstellung von Galileis Gedankengang. 111—113 POSKE: „Galilei hat die Idee in den Thatsachen unmittelbar erschaut".. 113 GALlLEFs Conception als eine energetische 114 Die psychische Aktivität in der „Idee" der Trägheit 116 Trägheitsgesetz und Beharrungsgesetz 117—119 Zum vierten Hauptstück: Phänomenologie 8. 120—164.
KANT behauptet absoluten Raum und leugnet absolute Bewegung...121 NEWTON's Eimerversuch und Fadenversuch 122 Die Versuche von FRIEDLÄNDER und JOHANNESSOHN 123 Mach's Gedankenexperiment mit einem Eimer von meilendicken Wänden 124 Ein von NEISSER vorgeschlagenes Experiment 125 Das dialektische Hauptargument der Relativisten: Eine nicht-relative Bewegung ist überhaupt unvorstellbar 126 Das Gegenargument der Absolutisten: Keine Relation ohne in irgend einer Instanz absolute Fundamente 127 Drei Bedeutungen von „relative Bewegung" * 128 Psychologische Gründe gegen die Behauptung: „Jede Ortsbestimmung ist relativ" 130 Der dritte Sinn von „Relativität der Bewegung": Mindestens zwei qualitative Bestimmungen nebst den örtlichen 131 Gedankenlose Einwürfe gegen den Relativismus 131 Bei jeder relativen Bewegung muss mindestens der eine der inbezug auf einander sich bewegenden Körper auch absolute Bewegung haben. 133 Verwechslung von Denkbarkeit und Erkennbarkeit 133 Die krummlinige Bewegung verdient keine principielle Bevorzugung vor der geradlinigen 134 Die Forderung eines gyroskopischen Kompass vor der Mechanik ein logischer Zirkel 136 War je schon ein Klassiker der Mechanik consequenter Relativist?...137 Der naive Schluss von relativen Bewegungen auf absolute 137 Die relativen Bewegungen tragen ihre Eigenschaften von den absoluten zu Lehen 138 Über logische Zirkel in der Physik und was aus ihnen für die Metaphysik Abstrakt unanschauliche Vorstellungen sind nicht „keine Vorstellungen". 142 Absoluter Raum und absolute Tonhöhen 143—144 Absoluter Raum im physikalischen und im metaphysischen Sinne.. 145—146 NeüMANN's Satz: „Wir wissen nicht, was unter einer Bewegung in gerader Linie zu verstehen ist" 147 Geometrische Gerade und pboronomische Gerade 148 Relationen mit absolutem Kern 151 Fehlen der Kraftbeziehung und Fehlen der Raumbeziehung 152 Die relativen Bewegungen als itQoxeqov ttqos yfiae, die absolute Bewegung als TIQÖTEQOV xfl (pVOSt 164 Der Fixsternhimmel als das einzige physikalisch brauchbare Bezugssystem. 156 Hätten wir heute eine Mechanik, wenn sich bei GALILEI's Geburt der Himmel bewölkt und seither nicht wieder geklärt hätte? 157 VOLKMANN für absoluten Raum und absolute Bewegung 158 POSKE für absoluten Raum und absolute Bewegung 159 Die Mechanik und die Philosophie der Mechanik 158 Philosophie als „Inbegriff von Disciplinen mit psychischen Gegenständen". 160 Philosophie als „Wissenschaft, die von nichts abstrahiert" 161 KANT'8 „Phänomenologie" und die psychologische Analyse unserer Vorstellungen vom absoluten Raum und absoluter Bewegung 161 KANT's transcendentale Methode und die Philosophie der Mechanik...162 Keine „Rückkehr zu Kant", sondern selbständiges Anschauen psychischer Thatsachen 163 Philosophie der Mechanik als erneute Prüfung der logischen Formen der bisherigen Mechanik 164 Druck von Oswald Schmidt, Leipzig R.
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